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Der Beirat für Menschen mit Teilhabeeinschränkung in der Stadt Emden lädt zum Teilhabeforum am 20. September 2016 um 17 Uhr in die VHS ein.

Mit Menschen, die eine Teilhabeeinschränkung haben, deren Angehörigen, Menschen, die im Sozialbereich tätig sind und Politiker*innen wollen wir schauen, wo hier in Emden "der Hase im Pfeffer liegt".

Unter Begleitung und Moderation von Prof. Dr. Tielking von der Hochschule wollen wir Ideen und Klagen, Anregungen und Hürden zusammentragen und sammeln. Die Ergebnisse wollen wir dokumentieren und dann schauen, was sich davon realisieren lässt. In der Anlage finden Sie den Einladungsflyer. Es wäre schön, wenn viele Betroffene und Interessierte am Forum teilnehmen könnten. .


Das Programm finden Sie hier.

 

 

Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale, ein Training zur Selbstkontrolle kann bei Glücksspielproblemen helfen die eigene Situation oder die von Angehörigen und Freunden zu reflektieren. Wie erfolgreich das Trainingsprogramm funktioniert wird in einem dreijährigen Forschungsprojekt evaluiert.

Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Campus & Markt auf Seite 8.

Das Trainingsprogramm zum kostenlosen Download finden Sie hier.

 

 

 

An der Hochschule Emden/Leer wird vielfältig in unterschiedlichen Feldern geforscht.

Um einen Überblick über aktuelle Aktivitäten und Projekte zu geben, laden die Forschungskommission und das Präsidium der Hochschule zum diesjährigen Forschungsforum am 29. März 2016 an der Hochschule Emden/Leer

 

Das Programm finden Sie hier.

 

Mehr als 150 Teilnehmer*innen informierten sich gestern auf der Tagung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) über Fragen der beruflichen Integration von Menschen mit Suchtproblemen.


Als Referent*innen waren u. a. Dr. Michael Schubert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und Prof. Dr. Monika Ludwig von der Hochschule Heidelberg vertreten. Am Nachmittag wurden Praxisbeispiele aus dem Feld der beruflichen Teilhabe in fünf Fachforen bearbeitet.


Die Tagung wurde eröffnet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema

"Berufliche Teilhabe Suchtkranker: Aktuelle Rahmenbedingungen sowie Ergebnisse und Empfehlungen aus der Expertise `Sucht und Teilhabe´ für Niedersachsen".

 

Weitere Informationen im Internet unter http://nls-online.de/home16/index.php/136-tagung-03-03-2016
Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

 

 

Das niedersächsische Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP)" ist beendet, ein Buch zum Thema veröffentlicht

 

Erwerbslosigkeit wirkt sich früher oder später in der Regel negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus. Hier setzt das LGFP (2013 bis 2015) an und macht den erwerbslosen Menschen wie auch den Beschäftigten in Jobcentern gesundheitsförderliche Angebote. Theoretische Grundlagen zum Thema wie auch Ergebnisse aus dem LGFP haben Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking nun zu einem umfangreichen Bericht zusammen gestellt und veröffentlicht. Das Buch bietet wissenschaftlich Interessierten wie auch Praktiker*innen wichtige Grundlagen und Praxishilfen.

Der Flyer zum Buch finden Sie hier sowie weitere Informationen im Internet unter:

http://www.springer.com/de/book/9783658120863 

http://www.zfa-leer.de/Projekte/Leeraner-Gesundheits-f%C3%B6rderungsprogramm



Im Zuge der "NIHK-Aktionstage: Gesundheit im Betrieb" in Niedersachsen bietet die Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) am 11. Februar 2016 von 14 bis 17 Uhr im Plenarsaal der IHK eine Veranstaltung zum Thema „Psychische Gesundheit im Betrieb“ an.

 

Die Tagung wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking unter dem Titel "Gesundheit! Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement als Thema für Führungskräfte" eingeleitet.

 

Weitere Informationen im Internet unter:  http://www.ihk-oldenburg.de/.../psychische_gesundheit_im_betrieb.php

 

Abruf des NIHK Veranstaltungsflyers hier.                                                     

Abruf des IHK Oldenburg Veranstaltungsflyers hier

Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport vergibt Forschungsförderung an die Hochschule Emden/Leer

Problematische Formen des Glücksspiels finden in Deutschland aufgrund der Zahlen Betroffener zunehmend Beachtung. Dies verdeutlichen die aktuellen Zahlen des deutschen Glücksspielmarktes (Meyer 2014) ebenso wie epidemiologische Studien (BZgA 2010, 2012, 2014). Aus diesem Grund ist es von Bedeutung die Situation betroffener Glücksspieler*innen und ihrer Angehörigen genauer zu untersuchen und Ausstiegsmöglichkeiten zu eruieren.

Dazu fördert das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport eine dreijährige Studie (2015 bis 2018) der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter konnte Tim Berthold gewonnen werden. Der Titel der Studie verdeutlicht den inhaltlichen Schwerpunkt:


"Bedeutung der Selbstkontrolle für die Reduzierung des eigenen Glücksspielverhaltens
- Untersuchung am Beispiel des Manuals „In einer Spirale nach oben“ -
der Einstieg in den Ausstieg aus problematischem Glücksspielverhalten"

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

2013 hat die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und das Zentrum für Weiterbildung (ZfW), Prof. Dr. Knut Tielking gemeinsam mit Henning Fietz einen so genannten Mitarbeiter*innenindex entwickelt. Aus den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion (PI) Leer-Emden (Leiter Johannes Lind) wurden Workshop-Themen generiert und weitere Prozesse umgesetzt. Nun soll 2016 eine weitere Befragung aller Beschäftigten dieser PI folgen, um den aktuellen Stand zur gesundheitlichen Lage in der Polizei abzubilden und die Entwicklung auf dem Weg einer "gesunden Organsiation" weiter voranzubringen. 

Der Präventionsrat Leer informiert sich über das Thema "Soziale Kohäsion im Fokus kommunaler Präventionsarbeit". Hierzu trägt Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor. Besondere Beachtung in der der Thematik der "Sozialen Kohäsion" (Sozialer Zusammenhalt) bekommen die Entwicklungen um die steigenden Zahlen von Menschen auf der Flucht und damit verbundenen Fragen des Umgangs miteinander, des Zusammenlebens und der Integration in deutschen Kommunen.

Anregungen zur Thematik bieten u. a. folgende Internetseiten:

Im November 2015 wurden an der Hochschule Emden/Leer die Mitglieder der Fachbereichsräte gewählt und im Januar 2016 darauf folgend die Fachbereichsleitungen (Dekanate). Im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit soll die zunächst übergangsweise eingesetzte kollektive Leitung nun die nächsten zwei Jahre (2016 bis 2018) ihre Arbeit fortsetzen.

Mitglieder des neuen Dekanats (Spreko) sind:

  • Prof. Dr. Sylke Bartmann
  • Antje Gronewold
  • Prof. Dr. Astrid Hübner
  • Prof. Dr. Carsten Müller
  • Prof. Dr. Knut Tielking

Weitere Informationen im Internet unter:

http://www.hs-emden-leer.de/ 

http://www.hs-emden-leer.de/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundheit.html

2011 wurden zwischen der Stadt Emden und den Leistungsträgern in der Stadt Emden die "Qualitäts- und Fachstandards in der ambulanten Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden" erarbeitet. Der Prozess wurde damals wie auch seit Ende 2014 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking begleitet. Im Dezember 2015 wurde nun die überarbeitete Version der Standards unterzeichnet, nachdem der Sozial- und Gesundheitsausschuss wie auch der Verwaltungsausschuss ihre Zustimmung gegeben haben.

Beteiligt waren:

  • die Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (OBW) 
  • der Verein „Das Boot“ e. V. 
  • die Gesellschaft zur Förderung nachhaltiger Lebensqualität (GnL)
  • die Suchtkrankenhilfe Ostfriesland gGmbH
  • SURIA Emden
  • Frau Dr. Valentiner als Geschäftsführerin des Sozialpsychiatrischen Verbundes
  • Herr Züchner als Vertreter des Beirats für Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden
  • Frau Bromund und Herr Ludwigs als Vertreter des Fachdienstes Sozialhilfe der Stadt Emden
  • Prof. Dr. Tielking von der Hochschule Emden-Leer als Moderator.

Da die Standards Auswirkungen auf die ambulante Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden haben werden wollen die Beteiligten 2016 abstimmen wie die der Arbeit zu Grunde liegenden Leistungsvereinbarungen ausgestaltet werden können und den Menschen mit Hilfebedarf die bestmögliche Hilfe zukommen kann.

Weitere Informationen zu den Qualitäts- und Fachstandards in Emden:

 

Cover Dritte Delmenhorster Schülerstudie

 

 

2015 hat das Aktionsbündnis "Riskanter Konsum" in der Stadt Delmenhorst die inzwischen 3. Delmenhorster Schülerstudie durchgeführt und veröffentlicht. Im Mittelpunkt stand die "Problematische Mediennutzung als Herausforderung für die Präventionsarbeit".

2016 soll die 4. Studie folgen und aufbauend auf die erste und zweite Studie nun wieder umfangreicher über Konsumformen und Verhaltensweisen der Schüler*innen in Delmenhorst Auskunft geben. Die Befragungen in allen Schulen des Stadtgebietes werden mit Unterstützung der Schulen und Schulsozialarbeiter*innen realisiert, die Auswertungen durch die Fachstelle Sucht, Anonyme Drogenberatung Delmenhorst (Suchtpräventionsfachkraft Henning Fietz) und die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking durchgeführt und im Sommer der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Weitere Informationen und bisherige Veröffentlichungen der Delmenhorster Studien im Internet unter: http://www.riskanter-konsum.de

Die Jobcenter aus den Optionskommunen treffen sich deutschlandweit einmal jährlich zum "BLOK-Fachtag - Impulse für die Praxis" in Berlin zum fachlichen Austausch (26. November 2015). Das Zentrum für Arbeit (ZfA)/Jobcenter (JC) Leer (Joachim Spekker) und die Hochschule Emden/Leer (Prof. Dr. Knut Tielking) sind dabei. Die Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des Instituts für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden (ISGE) zum niedersächsischen Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitförderungsprogramm (LGFP)" (2013-2015) sowie die Publikation "Erwerbslosigkeit und Gesundheit" werden in einem so genannten "Vergleichsring" vor- und zur Diskussion gestellt.

Chinesische Flagge


Vom 9. bis 13. November 2015 ist eine Delegation aus der Volksrepublik China, der Provinz Hubei zu Gast an der Hochschule Bremen (Leitung Prof. Dr. Reinhard Strömer). Die hochrangig besetzte Delegation mit Experten aus dem Gesundheitswesen möchte sich über das Sozial- und Gesundheitswesen in Deutschland informieren und hört dazu Fachvorträge, besucht soziale Einrichtungen, Kliniken und Altenhilfeeinrichtungen in Deutschland. Am 9. November 2015 informiert Prof. Dr. Knut Tielking zur "Gesundheitsversorgung für ältere Menschen im ländlichen Raum – Vorstellungen und Bedarfe von Senioren über das Leben im Alter im Kontext zu Bedarfen und Möglichkeiten von Leistungsanbietern in der Altenhilfe". Die Veranstaltung findet im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation der Hochschule Bremen mit der vom Bildungsministerium der Volksrepublik China beauftragten chinesischen Gesellschaft "Chinese Association for the International Exchange of Personnel (CAIEP)" statt. Prof. Reinhard Strömer, Masterstudiengang Kulturmanagement an der Hochschule Bremen, organisiert die Weiterbildungen für Delegationen aus China.

Weitere Informationen im Internet unter:

http://www.hs-bremen.de/internet/de/hsb/struktur/mitarbeiter/rstroemer/

https://de.wikipedia.org/wiki/Hubei

http://www.hausderwissenschaft.org/hdw/index.html 

Die Expertise "Sucht und Teilhabe" ist fertig gestellt und wird am 2. Dezember 2015 auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) der Öffentlichkeit im Neuen Rathaus Hannover vorgestellt

Prof. Dr. Knut Tielking berichtet unter dem Titel "Ergebnisse und Empfehlungen der Expertise zu Teilhabe fördernden Aktivitäten - Schwerpunkt `Sucht und Arbeit´" wesentliche Erkenntnisse zur Teilhabesituation von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen wie auch unterstützende und hemmende Rahmenbedingungen sowie Konsequenzen und Empfehlungen vor.

 

Der vollständige Titel der Expertise lautet:

„Sucht und Teilhabe“
Eine Expertise für Niedersachsen Eine Zusammenschau von und Empfehlungen zu teilhabefördernden Aktivitäten
mit dem Schwerpunkt „Sucht und Arbeit“ sowie Eingliederungshilfen in Niedersachsen

 

Die Expertise steht zum Download im Internet zur Verfügung hier.

Bericht zur Veröffentlichung der Expertise: http://www.nwzonline.de/gesundheit/trotz-sucht_a_6,0,3557718955.html

Die Arbeit in der Pflege ist besonderen Anforderungen ausgesetzt. Die Gesundheit der zu pflegenden Menschen sollte dabei ebenso Beachtung finden wie die der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. eine Veranstaltung zum Thema "Gesundheit meets Pflege". Dabei soll aufgezeigt werden wie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Pflege stärken kann und welche Möglichkeiten des BGM in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bestehen.

"BGM stärkt Pflege": Montag, der 16. November 2015 um 12:00 Uhr Handelskammer Bremen, Haus Schütting, Am Markt 13, 28195 Bremen

Der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Knut Tielking lautet "Belastungen & Ressourcen der Pflege-Branche" und wird einen Überblick zur Thematik wie auch konkrete BGM-Beispiele aus der Pflegepraxis liefern.

Weitere Informationen im Internet unter: hier.

 

 

 

Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer wird übergangsweise durch eine Sprecher*innenkommission (Spreko) kollektiv geleitet. Bis zur neuen Amtsperiode 2016 bis 2018 ab Januar 2016 übernimmt die Spreko damit geschäftsführend die Aufgaben im Dekanat. Das kollektive Leitungsmodell wurde durch die Fachbereichsmitglieder erarbeitet und auf die spezifische Situation im Fachbereich hin entwickelt.

 

 Mitglieder der Spreko sind in alphabetischer Reihenfolge:

  • Prof. Dr. Sylke Bartmann
  • Carsten Bunk
  • Antje Gronewold
  • Prof. Dr. Astrid Hübner
  • Prof. Dr. Carsten Müller
  • Prof. Dr. Knut Tielking

 Damit geht der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit einen neuen Weg in der Hochschullandschaft. Informationen zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit sind im Internet unter hier.

Nachdem 2014 die Tagung "Drogenabhängigkeit - Substitution und Schwangerschaft. Wann ist die Entwicklung des Kindes gefährdet?" auf große Resonanz stieß, bietet der Präventionsrat der Stadt Emden am 14. Oktober 2015 die Veranstaltung "Neugeborene unter Drogen. Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft" an. 

Mit Dr. med. Rainer Willing informiert ein ausgewiesener Experte aus der Kinderklinik des UEK Aurich über mögliche Folgen des Drogenkonsums während der Schwangerschaft und gibt Empfehlungen für ein gesundheitsbewussteres Verhalten von Frauen während der Schwangerschaft wie auch für den Umgang mit Neugeborenen. Die Veranstaltung wird durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

Weitere Informationen im Internet unter hier 

Georg Wiegand geht in den "Ruhestand". Als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover hat er im Laufe seines Berufslebens viel erreicht und insbesondere die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker geprägt. Anlässlich seiner Verabschiedung lädt die DRV Braunschweig-Hannover zum Symposium „Rehabilitation Abhängigkeitskranker neu denken“ am Montag, den 21. September 2015 nach Hannover ein. Thematisch wird es an dem Tag um die Georg Wiegand wichtigen Themen gehen:

Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema „Diversifizierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker am Beispiel ´Kombi-Nord´"Privatdozent Dr. Johannes Lindenmeyer von der Salus-Klinik Lindow wird über "Neuere Forschungsergebnisse bei der Behandlung Alkoholabhängiger", Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf spricht zum Thema "Welchen Stellenwert haben die Befunde aktueller Auswirkungsund Therapiestudien für die medizinische Rehabilitation von Cannabisabhängigen?" und Christel Lüdecke vom Asklepios Fachklinikum Göttingen informiert über die "Neurobiologie in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker".

 

 

Zitat des Tages

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.

Henri Matisse
(1869-1954)

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