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Georg Wiegand geht in den "Ruhestand". Als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover hat er im Laufe seines Berufslebens viel erreicht und insbesondere die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker geprägt. Anlässlich seiner Verabschiedung lädt die DRV Braunschweig-Hannover zum Symposium „Rehabilitation Abhängigkeitskranker neu denken“ am Montag, den 21. September 2015 nach Hannover ein. Thematisch wird es an dem Tag um die Georg Wiegand wichtigen Themen gehen:

Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema „Diversifizierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker am Beispiel ´Kombi-Nord´"Privatdozent Dr. Johannes Lindenmeyer von der Salus-Klinik Lindow wird über "Neuere Forschungsergebnisse bei der Behandlung Alkoholabhängiger", Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf spricht zum Thema "Welchen Stellenwert haben die Befunde aktueller Auswirkungsund Therapiestudien für die medizinische Rehabilitation von Cannabisabhängigen?" und Christel Lüdecke vom Asklepios Fachklinikum Göttingen informiert über die "Neurobiologie in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker".

 

 

Cover

 

Im Rahmen der Bearbeitung der Expertise "Sucht und Teilhabe" wurde ein Workshop mit Expert*innen der Suchthilfe am 25. März 2015 in Hannover durchgeführt. Auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) und unter Moderation von Prof. Dr. Knut Tielking kamen Vertreter*innen der Suchthilfe in Niedersachsen zusammen, um die Ergebnisse einer NLS-Befragung zu Angeboten der Suchthilfe im Arbeitsfeld "Sucht und Arbeit" zu erörtern. Stand bei diesem Treffen die Binnenperspektive niedersächsischer Expert*innen im Mittelpunkt gab es im Juni 2015 eine Fokusgruppe mit Vertreter*innen der Bundesfachverbände aus der Suchthilfe, der niedersächsischen Landesdrogenbeauftragten Frau Dr. Brägelmann-Tan, Vertretern der Deutschen Rentenversicherung und der Jobcenter, um Möglichkeiten der (beruflichen) Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen zu bewerten und Perspektiven zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in die Expertise "Sucht und Teilhabe" ein.

Die NLS-Befragung "Angebote – Strukturen – Bedarfe zur beruflichen Integration und Teilhabe suchtkranker Menschen. Ergebnisse einer Erhebung der NLS 2013" ist im Internet abrufbar hier

 

Nach jahrelanger Vorbereitung, der Ausarbeitung des pädagogischen Konzeptes und erheblicher finanzieller Anstrengungen der Stadt Aurich werden auch 2015 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking partizipative Veranstaltungen mit Akteuren der Stadt Aurich - Bürger*innen, Mitgliedern der Lenkungsgruppe und der Leitung des neuen FamZ Sandra Grau - durchgeführt.

Am 9. Mai 2015 kommt es zum vorläufigen Höhepunkt dieses neu geschaffenen Treffpunktes in Aurich, der Eröffnungsfeier. Zu Gast ist neben der Bevölkerung der Stadt Aurich und den Aktiven rund um das FamZ auch die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt.

Eindrücke zur Feier sind zu finden hier

Die gemeinsame Arbeit geht weiter. In einem Workshop zum Thema "Runder Tisch - Partizipation, Beteiligungsmöglichkeiten im Familienzentrum Aurich“ wurden im Juni 2015 Wünsche und Anregungen der Bürger*innen der Stadt Aurich zusammen getragen und erörtert, die helfen die Angebote auf die Bedürfnisse vor Ort auszurichten.

Fotos zum Workshop sind hier zu finden.

Am FamZ Interessierte können sich nun in regelmäßig stattfindenden Sitzungen des so genannten "Runden Tisches" einbringen und damit die weitere Entwicklung des FamZ mitgestalten. 

Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer und der Stadt Aurich findet dabei auch 2015 ihre Fortsetzung. 

Über aktuelle Angebote des FamZ kann man sich im Internet informieren unter http://familienzentrum-aurich.de/

Unter dem Titel „Suchtopia 2025“ hat der NLS-Vorstand im Juni 2015 mit Prof. Dr. Knut Tielking von der Hochschule Emden/Leer zur aktuellen Situation und möglichen Perspektiven der Suchthilfe in Niedersachsen in einem Workshop zusammen gearbeitet. 

Leitend war die Frage: "Wo stehen die niedersächsische Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in 10 Jahren?" 

In mehreren Arbeitsrunden wurden neue Ideen und Perspektiven entwickelt.

Seniorengarten (c) Fotoatelier Tjücher Mühle

 

Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Alter(n)sforschung steht im Jahr 2015 die Gesundheit der Mitarbeiter*innen in der Altenpflege im Mittelpunkt. Neben der Einführung und Erprobung von Instrumenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der Durchführung von Qualitätszirkeln kam es auch zu einem Workshop mit Beschäftigten der Sozialstation im Brookmerland - ambulant helfen. Unter dem Titel "Eigenverantwortung - Was bedeutet das für Führungskräfte bei „ambulant helfen“?" wurden das Verständnis von Verantwortung, Alltagsbeispiele und Möglichkeiten eines verantwortungsbewussten Handelns im Pflegealltag erörtert.

Weitere Informationen im Internet unter Sozialstation Ostfriesland und Hochschule Emden/Leer, FB Soziale Arbeit und Gesundheit



© Fotoatelier Tjücher Mühle   

 

 

Informationsaustausch über Versorgungsangebote für ältere Menschen

Mit einer Exkursion im Rahmen des Interreg-Projekts “Vitaldorf der Zukunft II“ ging es am 4. Februar 2015 für niederländische Expert*innen der Altenpflege nach Marienhafe und Norden. Zehn Teilnehmer*innen vom deutschen Projektpartner Vitaldorf der Zukunft (Gemeinde Vrees) und 25 Teilnehmer*innen vom niederländischen Projektpartner Vitaaldorp van de toekomst (Gemeente Aa en Hunze) haben einen Tag Anbieter*innen im Bereich der Altenpflege in Ostfriesland besucht. Zunächst ging es zu Senioren-Wohngemeinschaften in Marienhafe. Dort sprachen die Gäste mit den Bewohner*innen wie auch der Leitung der Sozialstation im Brookmerland, ambulant helfen (Geschäftsführerin Dagmar Hentschel). Dann ging es weiter zum AWO-Altenwohnzentrum in Norden (Geschäftsführer Bernhard Kleinhaus). 

Neben der praktischen Arbeit mit älteren Menschen in ländlichen Regionen informierten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über die Forschungsergebnisse zum Forschungsfeld "Alternative Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen". Die Veranstaltung wurde von Bettina Fabich, Projektmanagerin bei Denise, organisiert. 

Weitere Informationen unter

 

Beiträge auf dem größten Public-Health-Kongress in Berlin am 5. und 6. März 2015

Unter dem Titel "Gesundheit als gemeinsames Thema für Unternehmensleitung und Mitarbeitende in der ambulanten Pflege - Neue Instrumente zur gesundheitsförderlichen Personalentwicklung in der ambulanten Altenpflege im Fokus der Eigenverantwortung" berichten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über aktuelle Entwicklungen aus der Forschungsarbeit; hier im Arbeitsfeld des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege. Zudem wird das Forum "Berufliche Gesundheitsförderung als Herausforderung in der Pflege" gemeinsam von Martina Glück (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut für Berufs- und Betriebspädagogik) und Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

Im Form "Strukturen und Netzwerke für mehr Gesundheit bei Arbeitslosen" stellen Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Ergebnisse aus einem niedersächsischen Landesmodellprojekt vor:  

"Zur salutogenen Orientierung und Umsetzung des Leeraner Gesundheitsförderungsprogramms (LGFP): Erste Ergebnisse und Handlungsperspektiven zur langfristigen Implementierung einer Gesundheits- und Beschäftigungsförderung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten"

Beide Beiträge sind veröffentlicht und können nachgelesen werden; im Internet abrufbar unter:

http://www.armut-und-gesundheit.de/.../Kittel_M_Tielking_K_Gesundheit_in_der_Arbeitswelt.pdf

http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_15/Doku_A_G_2015/Beitraege_neu/Tiellking_K_Ru__hle_E_Menschen_in_Arbeitslosigkeit.pdf

Nachdem 2009 die "Kombi-Nord" als Regelangebot bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover, der DRV Nord und der DRV Oldenburg-Bremen eingeführt wurde geht der Weg weiter. Im November 2014 kam es zu der bundesweiten Verabschiedung des "Gemeinsamen Rahmenkonzepts der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Kombinationsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker", die ambulant-ganztätgig-ambulanten-stationären Leistungen einen weiteren Schub geben kann. Kombi-Behandlungen in der Sucht-Reha brauchen Verbundarbeit und dementsprechend Abstimmungsmöglichkeiten.

Hier hat sich in Niedersachsen und Bremen seit Jahren die Qualitätszirkelarbeit etabliert. Im Kreis der Einrichtungsleiter*innen von fast 30 ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen und der DRV Oldenburg-Bremen werden auch 2015 die Sitzungen durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert. Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema "Sucht-Arbeit-Arbeitslosigkeit" und findet in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik in Ahlhorn statt. 

Mit den Studien zur "Entwöhnung im Verbundsystem (EVS)" und der "Modularen Kombinationsbehandlung im Therapieverbund (MOKO)" konnten durch das Zusammenwirken von Praxis und Forschung positive Impulse gegeben werden, um Menschen mit Suchtproblemen bessere Angebote zu machen.

Weitere Informationen im Internet unter:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/01_sozialmedizin_forschung/downloads/konzepte_systemfragen/konzepte/gemeinsames_rahmenkonzept_kombibehandlung_sucht_2014.pdf?__blob=publicationFile&v=2

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Navigation/2_Rente_Reha/Rehabilitation/05_fachinformationen/01_infos_fuer_aerzte/kombi_nord/kombi_nord_node.html

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/05_Fachinformationen/04_Kombi_Nord/Kombi_Nord_Verteilseite_index.html

 

Die Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) biete 2015 wieder eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen an. Neu ist das Angebot von Dr. Jürgen Beushausen mit Studierenden der Sozialen Arbeit. Hier werden unter dem Titel "Auch Laienhelfer brauchen Unterstützung" zu drei Terminen Freiwilligen Helfer*innen Angebote gemacht, ihre Arbeit zu reflektieren.

 

Ein weiteres Highlight 2015 sind die Veranstaltungen und die  "Aktuellen Beiträge" der Studierenden aus dem Master Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion.

Die Veranstaltungen in 2015 sind im Überblick zu finden.

Das jeweils aktuelle Programm finden Sie hier.

Im Foyer der Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich werden Fotografien zum Thema "Rauschhafte Vergemeinschaftung oder die Kirmes des Lebens" von Michael Hentschel ausgestellt. Am 17. Oktober 2014 kamen bei Musik und netten Gesprächen zahlreiche BesucherInnen zur thematischen (Prof. Dr. Knut Tielking) und künstlerischen (Roland H. A. Wolff) Einführung.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. März 2015.

Weitere Informationen unter

http://www.u-e-k.de/ausfuehrliche_nachricht.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&cHash=21865418e03bb04c1e1f37b1ad0d065e

Die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking und Dr. Claudia Roller, begleiten die Stadt Aurich seit 2012 bei der Einrichtung eines neuen Familienzentrums. Der Neubau am ehemaligen "Blücher Bad" in Aurich schreitet voran. Ebenso die konzeptionelle Entwicklung. Im November und Dezember wurden erneut die Bürgerinnen und Bürger der Stadt beteiligt. Es gab ExpertInnenworkshops und Befragungen auf dem "Fest der Kulturen" (Interviews durch Mitglieder der Lenkungsgruppe) und in allen Kindertagesstätten der Stadt Aurich (Fragebogen). Die Ergebnisse gehen in die konzeptionelle Entwicklung des FamZ ein.

Im Dezember 2014 hat nun Sandra Grau die Leitung des FamZ übernommen (http://www.oz-online.de/-news/artikel/126708/Als-Chefin-zurueck-in-die-Heimat).

Weitere Informationen unter

http://www.aurich.de/fileadmin/user_upload/PDF-Files/19082012Konzept_Familienzentrumveraenderte_Einwohnerzahlen.pdf 

und

http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/eine-idee-mit-strahlkraft-das-familienzentrum-aurich-nimmt-mehrgenerationenhauser-zum-vorbild

Die "Kombi-Nord" ist ein Rahmenkonzept der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherungen Braunschweig-Hannover, Nord und Oldenburg-Bremen in der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen im Rahmen der medizinischen Rehabilitation. Das Behandlungsangebot existiert seit 2009 in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein.

Hervorgegangen ist das Behandlungskonzept aus Modellprojekten der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Rüdiger Meyenberg, Prof. Dr. Wolf-Dieter Scholz, Prof. Dr. Knut Tielking, Gabriele Kuß, Dr. Kerstin Ratzke und Arbeitsgruppen) in Zusammenarbeit mit den DRVen Oldenburg-Bremen ("Entwöhnung im Verbundsystem (EVS)" und Braunschweig-Hannover ("Modulare Kombinationsbehandlung im Therapieverbund (MOKO)" in den Jahren 1996 bis 2008.

Seither kommen im Kooperationsverbund der DRV Oldenburg-Bremen in jährlich drei Qualitätszirkeln und einem Fachtag 30 EinrichtungsleiterInnen aus ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen zusammen und verständigen sich über aktuelle Entwicklungen und Qualitätsfragen. Die Veranstaltungen werden durch Prof. Dr. Knut Tielking vorbereitet, moderiert und nachbereitet. Weitere Qualitätszirkel finden in den anderen Bundesländern und Kooperationsverbünden statt.  

Weitere Informationen unter 

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Navigation/2_Rente_Reha/Rehabilitation/05_fachinformationen/01_infos_fuer_aerzte/kombi_nord/kombi_nord_node.html

und

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Reha/05_Fachinformationen/04_Kombi_Nord/Kombi_Nord_node.html

Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, dem Zentrum für Weiterbildung an der Hochschule, Prof. Dr. Knut Tielking wird auch 2015 fortgesetzt.

Im Rahmen des 2008 eingeführten Gesundheitsmanagements in der Polizei in Niedersachsen (bis 2012 als Landesmodellprojekt, dann Regelangebot) werden mit Führungskräften und Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion Leer-Emden Workshops durchgeführt. Leitende Themen sind in diesem Jahr:

  • "Burn on statt Burn out!"
  • "Ressource `Ich´ - Zum Umgang mit Zeit"

 

Im Dezember 2014 gibt die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) eine Expertise zum Thema "Sucht und Teilhabe" in Auftrag. Bis Ende 2015 sollen durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen im Bundesland Niedersachsen zusammengestellt und analysiert werden, um darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zur Förderung der Teilhabe zu formulieren.  

Weitere Informationen unter: http://nls-online.de/home16/

Das Thema "Gelingende Kommunikation im Berufsalltag" war Gegenstand von vier Tagen Workshops zunächst im Juli 2014 mit den Führungskräften und dann im Oktober 2014 mit den MitarbeiterInnen der Polizeiinspektion Leer/Emden.

Die Veranstaltungen fanden im Rahmen des "Gesundheitsmanagements in der Polizei (GIP)" Niedersachsen statt.  

Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) veranstaltete eine Tagung zum Thema  

"Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe – Neue Trends und Entwicklungen"

in Hannover.

Neben Plenumsvorträgen gab es eine Reihe von Workshops. Prof. Dr. Knut Tielking setzte sich mit den TeilnehmerInnen zum Thema

"Kosten und Nutzen der betrieblichen Suchtprävention – Wie Kennzahlen zu guten Argumenten werden"

auseinander. Dabei zeigte sich, dass ökonomische Nutzenüberlegungen durchaus hilfreich für fachliche Entwicklungen sein können.

Weitere Informationen unter http://nls-online.de

Auf der Jahrestagung der Hochschulen für Gesundheit wurde am 9. und 10. Oktober 2014 dem Thema

"Gesundheit und Wohlergehen im Lebensverlauf – Räume für Gesundheit"

nachgegangen. In diesem Zusammenhang wurden durch Prof. Dr. Knut Tielking "Projekte zu `Räumen und Gesundheit´ in der Region Ostfriesland" vorgestellt.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.hochges.de/ und http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/gesundheit-und-wohlergehen-im-lebensverlauf-raeume-fuer-gesundheit.html

Auf der 50. Jahrestagung der DGSMP in Erlangen wurde ein Poster zum Thema

"Mitarbeiterbefragung, Monitoring, GIP-Index: Belastungen und Ressourcen am Good-Practice-Beispiel Gesundheitsmanagement in der Polizei (GIP)"

präsentiert. Die Präsentation steht im Zusammenhang der Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Leer-Emden und der Durchführung von Schulungsveranstaltungen, Workshops und Mitarbeiterbefragungen im Rahmen des Gesundheitsmanagements der Polizei in Niedersachsen (GIP).

Das Abstract ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“ veröffentlicht und enthält alle angenommenen Abstracts für den DGSMP Kongress 2014. Das Abstract wie auch die weiteren Abstracts können online im Volltext aufgerufen werden unter: 

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/issue/10.1055/s-004-27607/grouping/031873/10.1055/s-00000022

Viel Spaß beim Lesen!

 

Quelle

Tielking, K./Fietz, H. (2014): Mitarbeiterbefragung, Monitoring, GIP-Index: Belastungen und Ressourcen am Good-Practice-Beispiel Gesundheitsmanagement in der Polizei (GIP). In: Das Gesundheitswesen. 2014/76. Jg.. Stuttgart/New York: A48.

 

Zwei neue Artikel zum Public Health Kongress "Armut und Gesundheit" sind veröffentlicht:

  • Fricke, M./Rühle, E./Tielking, K./Wahlert, G. v. (2014):  „Grenzen und Barrieren überwinden – Beispiele der Zusammenarbeit auf kommunaler und regionaler Ebene zur Förderung der Gesundheit von erwerbslosen Menschen“ - Das Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP). Dokumentation 19. Kongress Armut und Gesundheit – Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig – ganzheitlich - gerecht. CD-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v.. Berlin.
  • Tielking, K./Kittel, M./Hentschel, D. (2014): Alternative wohn- und gesundheitsbezogene Versorgungsformen für ältere Menschen im Fokus der Bedürfnisse von BewohnerInnen in 'Alten-Wohngemeinschaften'. Dokumentation 19. Kongress Armut und Gesundheit – Gesundheit nach-haltig fördern: langfristig – ganzheitlich - gerecht. CD-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v.. Berlin.

Viel Spaß beim Lesen!

Im Feld der Sucht- und Drogenforschung haben die Direktorin des Centers of Alcohol and Drug Studies an der School of Social Work, San Diego State University, Susanne Woodruff und Knut Tielking, Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Sucht- und Drogenforschung im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer eine engere Zusammenarbeit beschlossen.

Weitere Informationen zum Center of Alcohol and Drug Studies unter: http://centerforaod.sdsu.edu/

Zitat des Tages

Schreiben ist leicht.
Man muss nur die falschen Wörter weglassen.


Mark Twain
(1835-1910)

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Zum Lesen

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