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Happy Orientation

 

Die Vorlesungszeit hat noch nicht wieder begonnen, aber die neuen Studierenden und deren Eltern werden bereits begrüßt.

Eine tolle Atmosphäre auf dem Campus.


Wunderbar auch die Kolleginnen und Kollegen an der SDSU wieder zu treffen.

In der neuen Ausgabe der prävention-Zeitschrift für Gesundheitsförderung ist ein Schwerpunktheft zum Thema "Suchtprävention" erschienen - http://zeitschrift-praevention.de/fachzeitschrift-pravention/aktuelle-ausgabe.html. Hier gibt es im Artikel "Kommunale Suchtprävention" Anregungen, wie diese bedarfsgerecht, ressourcenorientiert, theoretisch fundiert und evidenzorientiert gestaltet werden kann.

Fietz, H./Tielking, K. (2014): Kommunale Suchtprävention - bedarfsgerecht, ressourcenorientiert, theoretisch fundiert und evidenzorientiert. In: prävention - Zeitschrift für Gesundheitsförderung. Jahrgang 37. Heft 2/2014. ISSN 0170-2602: 39-42.

Viel Spaß beim Lesen...

Mit den Studierenden des Masterstudiengangs Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion sowie den MitarbeiterInnen im Forschungsfeld "Alternative Wohn- und gesundheitsbezogene Versorgungsformen für ältere Menschen" besuchen wir die Senioren-Wohngemeinschaften und die Sozialstation im Brookmerland in Marienhafe.

Artikel in der Ostfriesischen Zeitung vom 13.06.2014

Studierende des Bachelorstudiengangs Sozial- und Gesundheitsmanagement - Schwerpunkt Gesundheitsmanagement - haben für eine öffentliche Veranstaltung zum Thema "Was bedeutet Qualität von Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen?" Beiträge vorbereitet, die deutlich machen, wie Qualität in diesen Arbeitsfeldern verstanden wird und wie Qualitätsentwicklung in der Praxis umgesetzt wird. Dazu wurden den Gästen Beispiele aus dem Qualitätsmanagement im Bereich der niedergelassenen Ärzte, der Apotheken, der Kliniken und der Gesundheitsförderung vorgestellt.

In einem einführenden Vortrag wies Prof. Dr. Knut Tielking u. a. darauf hin, dass die Arbeit mit Menschen besondere Anforderungen an die Instrumente zur Qualitätsentwicklung stellt. Zugleich erinnerte er an die bis heute gültigen Einschätzungen des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, der in seiner Rede am 18. Mai 2004 auf dem Deutschen Ärztetag sagte: 

"Gesundheit ist ein hohes Gut, aber sie ist keine Ware. Ärzte sind keine Anbieter, und Patienten sind keine Kunden. Ich halte nichts davon, unser ganzes Leben in Begriffe der Betriebswirtschaft zu pressen. Die medizinische Versorgung darf nicht auf eine "Dienstleistung" reduziert werden. Das ändert aber nichts daran, dass auch die finanziellen Mittel für das Gesundheitswesen nicht unbegrenzt sind."

Die gesamte Rede ist unter folgendem Link nachzulesen: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2004/05/20040518_Rede.html;jsessionid=2EC835ECC7452B5E70C01932E100CF8D.2_cid285). 

Es zeigte sich in der gestrigen Veranstaltung einmal mehr, dass das Themen bezogene Zusammenkommen von Studierenden und PraktikerInnen zu anregenden und weiter führenden Gedanken führen kann, die für allen TeilnehmerInnen der Veranstaltung bereichernd sein können.

Weitere Infos zur Veranstaltung unter:

Am 14. Mai 2014 findet von 9.30 bis 16.30 ein Symposium unter dem Titel "Zwei Dörfer - Ein Ziel" zum Thema "Lebensqualität und Alter" statt. Im Mittelpunkt steht die Lebensqualität von Demenzerkrankten und deren Angehörigen sowie Möglichkeiten der gesundheitsbezogenen Versorgung.

Mit ExpertInnen aus den Niederlanden und Deutschland sollen aktuellen wissenschaftliche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert werden. Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking werden erste Ergebnisse aus der Auswertung von Interviews mit BewohnerInnen der "Tjücher Mühle" in Marienhafe (so genannten "Alten-Wohngemeinschaften") vorstellen. Weitere Einzelheiten zum Programm und zu den ReferentInnen können den Anlagen entnommen werden.

Einladung und Programm

Übersicht der Referenten

In einem Seminar, das die Studierenden des Masterstudiengangs "Soziale Kohäsion" vorbereitet haben und an dem Gäste aus der Hochschule wie auch von außerhalb teilnahmen, kam es zu lebhaften Diskussionen um die Frage "Was unsere Gesellschaft zusammen hält?". 

Die Veranstaltung an der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) fand am Donnerstag, den 24. April 2014 von 8.30 bis 11.30 Uhr in Emden statt.

Hintergrund ist, dass gesellschaftliche Zerfallprozesse gesellschaftliche Anstrengungen hervorrufen sollten, Maßnahmen zu entwickeln, die helfen sollen, die Gesellschaft zusammen zu halten. Dies wird aktuell unter dem Konzept der „Sozialen Kohäsion“ diskutiert. Hierbei kommt Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung besondere Bedeutung zu, da sie häufig benachteiligte Menschen in den Mittelpunkt stellen. In der Veranstaltung wurden dazu Strategien und praktische Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Plakat zur Veranstaltung Gesundheitsförderung...

"Hilfe für drogenabhängige Schwangere" titelt die Emder Zeitung (Ausgabe vom 27. März 2014) und schreibt weiter, "Vortrag und Podiumsdiskussion zum Thema `Drogenabhängigkeit - Substitution und Schwangerschaft´zogen ein breites Fachpublikum an."

Im Forum der Volkshochschule fanden mehr als 80 TeilnehmerInnen Platz, um sich über das Thema "Schwangerschaft und Substitution" zu informieren. Mit dem einleitenden Vortrag von Herrn Dr. Uwe Schwichtenberg (Ameos Klinikum Osnabrück) wurden aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt, die hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Versorgung der drogenkonsumierenden Schwangeren in Emden in der Podiumsdiskussion mit wichtigen Akteuren vor Ort diskutiert wurden:

  • Herr Behren         (Familiengericht Emden)
  • Frau Berger         (DROBS Aurich)
  • Herr Frein            (Jugendamt Emden)
  • Frau Dr. Janssen (Psychiatrische Klinik, Klinikum Emden)
  • Herr Dr. Witt        (Gynäkologische Klinik, Klinikum Emden)
  • Herr Wosnitzer    (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum Emden)

Die Veranstaltung wurde vom Präventionsrat der Stadt Emden organisiert und von Prof. Dr. Knut Tielking (Hochschule Emden/Leer) moderiert und brachte im Ergebnis neben grundlegenden Informationen die Verabredung zeitnah ein erneutes Treffen anzuberaumen, um einen Leitfaden zum Umgang mit drogenkonsumierenden Schwangeren für Emden zu erarbeiten und die Kooperation der beteiligten Akteure im Hilfesystem verbindlicher zu gestalten.

In der Fachzeitschrift Impulse wird über drei Forschungsprojekte berichtet, die ich zurzeit mit Kolleginnen und Kollegen bearbeite:

Zum Thema "Schulische Suchtprävention":

Fietz, H./Tielking, K. (2014): Warum Suchtprävention in der Schule? In: Impulse für Gesundheitsförderung. Heft 82, 1. Quartal März 2014: 19-20. 

Zum Thema "Alter und Gesundheit":

Tielking, K. (2014): Alternative Versorgungsformen als Herausforderung für die Pflege. In: Impulse für Gesundheitsförderung. Heft 82, 1. Quartal März 2014: 25.

Zum Thema "Erwerbslosigkeit und Gesundheit"

Zudem wird von Monika Fricke und Helga Albers über das Modellprojekt "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP) im Jobcenter des Landkreises Leer Ostfriesland" berichtet (Impulse für Gesundheitsförderung, Heft 82, 1. Quartal März 2014: 24-25.), das durch das Institut Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Emden/Leer (Projektleitung: Knut Tiellking, Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Elke Rühle) evaluiert wird.

Die Zeitschrift kann online herunter geladen werden unter: http://www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen/impulse

Viel Spaß beim Lesen!

Morgen starten wieder die Angebote der "Bewegten Pause" an der Hochschule Emden/Leer. Jeweils 20 Minuten, treffen wir uns um 9.35 Uhr und um 13.20 Uhr im CORAM. Weitere Informationen unter: http://www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de/index.php/m-events/jahresplan-2014/icalrepeat.detail/2014/03/24/4/82/bewegte-pause-einfache-uebungen-schaffen?filter_reset=1

Nachdem die Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) im letzten Jahr mit den ersten Terminen "Bewegte Pause: Einfache Übungen schaffen wirksamen Ausgleich!" große Resonanz von Beschäftigten und Studierenden bekam, wird dieses Angebot in Zusammenarbeit mit dem AStA Sport und Unterstützung des Präsidiums im Sommersemester 2014 fortgesetzt. Kommen Sie wieder oder probieren Sie es einfach mal aus!

Bei Interesse achten Sie auf die Ankündigen der SPA unter 

http://www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de/

Möchten Sie regelmäßig über Veranstaltungen der SPA im Bereich der Gesundheitsbildung informiert werden, melden Sie sich doch gleich für den Newsletter an. Dieser wird Ihnen in der Folge automatisch per e-mail zugesandt.

Im Follow-Up des diesjährigen Oldenburger Beratersymposiums ist das Special „Beratersymposium Oldenburg“ in einem Online-Fachportal https://conplore.com/ erschienen. Zusammengestellt sind hier die Beiträge der Referentinnen und Referenten sowie Zusammenfassungen der Vorträge und Workshops.

Informationen zu dem von mir angebotenen Workshop "Beratung für das betriebliche Gesundheitsmanagement – Neuer Trend oder schon längst Normalität?" können hier nachgelesen werden: 

https://conplore.com/de/consulting-after-tomorrow-a-report-from-the-consulting-symposium-2014-of-universities-oldenburg-and-emden-leer/?lang=de

Der Geschäftsführer Wolfgang Weikert von Weikert Gesundheitsmanagement war leider kurzfristig verhindert. Informationen zum Unternehmen und den Angeboten finden Sie hier: http://www.weikert-gesundheitsmanagement.de/

Eine kreative Veranstaltung mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Aurich

"Die Stadt Aurich hat am Mittwoch einen öffentlichen Workshop zum Auricher Familienzentrum angeboten. Rund 35 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre eigenen Ideen einzubringen. Die Vorschläge reichten vom Baby-Brunch bis zum Gemüseanbau." (OZ vom 21.02.2014)

Weitere Informationen im Internet unter: https://www.oz-online.de/-news/artikel/120826/Frische-Ideen-fuer-das-Familienzentrum 

Zitat des Tages

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Zum Lesen

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Hier ein good-practice-Beispiel"


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