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  •  Buchcover Altern, Gesundheit, Partizipation

    Ein Thema der Zeit im Zeichen des demographischen Wandels und der Tatsache folgend, dass wir alle im Laufe des Lebens alle gemeinsam altern, haben wir über drei Jahre wissenschaftlich bearbeitet. Herausgekommen ist neben Veränderungen in der Versorgung die neue Publikation unter dem Titel: "Altern, Gesundheit, Partizipation" Viel Spaß beim Lesen und hoffentliche interessante Anregungen für die aktive Auseinandersetzung mit einem Lebensthema.

    Der Flyer zum Buch finden Sie hier sowie weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.springer.com/de/book/9783658120863 

     

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    Der Beirat für Menschen mit Teilhabeeinschränkung in der Stadt Emden lädt zum Teilhabeforum am 20. September 2016 um 17 Uhr in die VHS ein.

    Mit Menschen, die eine Teilhabeeinschränkung haben, deren Angehörigen, Menschen, die im Sozialbereich tätig sind und Politiker*innen wollen wir schauen, wo hier in Emden "der Hase im Pfeffer liegt".

    Unter Begleitung und Moderation von Prof. Dr. Tielking von der Hochschule wollen wir Ideen und Klagen, Anregungen und Hürden zusammentragen und sammeln. Die Ergebnisse wollen wir dokumentieren und dann schauen, was sich davon realisieren lässt. In der Anlage finden Sie den Einladungsflyer. Es wäre schön, wenn viele Betroffene und Interessierte am Forum teilnehmen könnten. .


    Das Programm finden Sie hier.

     

     

  • Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale, ein Training zur Selbstkontrolle kann bei Glücksspielproblemen helfen die eigene Situation oder die von Angehörigen und Freunden zu reflektieren. Wie erfolgreich das Trainingsprogramm funktioniert wird in einem dreijährigen Forschungsprojekt evaluiert.

    Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Campus & Markt auf Seite 8.

    Das Trainingsprogramm zum kostenlosen Download finden Sie hier

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    An der Hochschule Emden/Leer wird vielfältig in unterschiedlichen Feldern geforscht.

    Um einen Überblick über aktuelle Aktivitäten und Projekte zu geben, laden die Forschungskommission und das Präsidium der Hochschule zum diesjährigen Forschungsforum am 29. März 2016 an der Hochschule Emden/Leer

     

    Das Programm finden Sie hier.

     

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    Mehr als 150 Teilnehmer*innen informierten sich gestern auf der Tagung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) über Fragen der beruflichen Integration von Menschen mit Suchtproblemen.


    Als Referent*innen waren u. a. Dr. Michael Schubert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und Prof. Dr. Monika Ludwig von der Hochschule Heidelberg vertreten. Am Nachmittag wurden Praxisbeispiele aus dem Feld der beruflichen Teilhabe in fünf Fachforen bearbeitet.


    Die Tagung wurde eröffnet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema

    "Berufliche Teilhabe Suchtkranker: Aktuelle Rahmenbedingungen sowie Ergebnisse und Empfehlungen aus der Expertise `Sucht und Teilhabe´ für Niedersachsen".

     

    Weitere Informationen im Internet unter http://nls-online.de/home16/index.php/136-tagung-03-03-2016
    Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

     

     

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    Das niedersächsische Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP)" ist beendet, ein Buch zum Thema veröffentlicht

     

    Erwerbslosigkeit wirkt sich früher oder später in der Regel negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus. Hier setzt das LGFP (2013 bis 2015) an und macht den erwerbslosen Menschen wie auch den Beschäftigten in Jobcentern gesundheitsförderliche Angebote. Theoretische Grundlagen zum Thema wie auch Ergebnisse aus dem LGFP haben Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking nun zu einem umfangreichen Bericht zusammen gestellt und veröffentlicht. Das Buch bietet wissenschaftlich Interessierten wie auch Praktiker*innen wichtige Grundlagen und Praxishilfen.

    Der Flyer zum Buch finden Sie hier sowie weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.springer.com/de/book/9783658120863 

    http://www.zfa-leer.de/Projekte/Leeraner-Gesundheits-f%C3%B6rderungsprogramm



  • Im Zuge der "NIHK-Aktionstage: Gesundheit im Betrieb" in Niedersachsen bietet die Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) am 11. Februar 2016 von 14 bis 17 Uhr im Plenarsaal der IHK eine Veranstaltung zum Thema „Psychische Gesundheit im Betrieb“an.

     

    Die Tagung wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking unter dem Titel "Gesundheit! Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement als Thema für Führungskräfte" eingeleitet.

     

    Weitere Informationen im Internet unter: http://www.ihk-oldenburg.de/.../psychische_gesundheit_im_betrieb.php

     

    Abruf des NIHK Veranstaltungsflyers hier.                                                                                           

    Abruf des IHK Oldenburg Veranstaltungsflyers hier

  • 2013 hat die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und das Zentrum für Weiterbildung (ZfW), Prof. Dr. Knut Tielking gemeinsam mit Henning Fietz einen so genannten Mitarbeiter*innenindex entwickelt. Aus den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion (PI) Leer-Emden (Leiter Johannes Lind) wurden Workshop-Themen generiert und weitere Prozesse umgesetzt. Nun soll 2016 eine weitere Befragung aller Beschäftigten dieser PI folgen, um den aktuellen Stand zur gesundheitlichen Lage in der Polizei abzubilden und die Entwicklung auf dem Weg einer "gesunden Organsiation" weiter voranzubringen. 

  • Der Präventionsrat Leer informiert sich über das Thema "Soziale Kohäsion im Fokus kommunaler Präventionsarbeit". Hierzu trägt Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor. Besondere Beachtung in der der Thematik der "Sozialen Kohäsion" (Sozialer Zusammenhalt) bekommen die Entwicklungen um die steigenden Zahlen von Menschen auf der Flucht und damit verbundenen Fragen des Umgangs miteinander, des Zusammenlebens und der Integration in deutschen Kommunen.

    Anregungen zur Thematik bieten u. a. folgende Internetseiten:

  • Im November 2015 wurden an der Hochschule Emden/Leer die Mitglieder der Fachbereichsräte gewählt und im Januar 2016 darauf folgend die Fachbereichsleitungen (Dekanate). Im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit soll die zunächst übergangsweise eingesetzte kollektive Leitung nun die nächsten zwei Jahre (2016 bis 2018) ihre Arbeit fortsetzen.

    Mitglieder des neuen Dekanats (Spreko) sind:

    • Prof. Dr. Sylke Bartmann
    • Antje Gronewold
    • Prof. Dr. Astrid Hübner
    • Prof. Dr. Carsten Müller
    • Prof. Dr. Knut Tielking

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.hs-emden-leer.de/

    http://www.hs-emden-leer.de/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundheit.html

  • 2011 wurden zwischen der Stadt Emden und den Leistungsträgern in der Stadt Emden die "Qualitäts- und Fachstandards in der ambulanten Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden" erarbeitet. Der Prozess wurde damals wie auch seit Ende 2014 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking begleitet. Im Dezember 2015 wurde nun die überarbeitete Version der Standards unterzeichnet, nachdem der Sozial- und Gesundheitsausschuss wie auch der Verwaltungsausschuss ihre Zustimmung gegeben haben.

    Beteiligt waren:

    • die Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (OBW) 
    • der Verein „Das Boot“ e. V. 
    • die Gesellschaft zur Förderung nachhaltiger Lebensqualität (GnL)
    • die Suchtkrankenhilfe Ostfriesland gGmbH
    • SURIA Emden
    • Frau Dr. Valentiner als Geschäftsführerin des Sozialpsychiatrischen Verbundes
    • Herr Züchner als Vertreter des Beirats für Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden
    • Frau Bromund und Herr Ludwigs als Vertreter des Fachdienstes Sozialhilfe der Stadt Emden
    • Prof. Dr. Tielking von der Hochschule Emden-Leer als Moderator.

    Da die Standards Auswirkungen auf die ambulante Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden haben werden wollen die Beteiligten 2016 abstimmen wie die der Arbeit zu Grunde liegenden Leistungsvereinbarungen ausgestaltet werden können und den Menschen mit Hilfebedarf die bestmögliche Hilfe zukommen kann.

    Weitere Informationen zu den Qualitäts- und Fachstandards in Emden:

     

  • Cover Dritte Delmenhorster Schülerstudie

     

     

    2015 hat das Aktionsbündnis "Riskanter Konsum" in der Stadt Delmenhorst die inzwischen 3. Delmenhorster Schülerstudie durchgeführt und veröffentlicht. Im Mittelpunkt stand die "Problematische Mediennutzung als Herausforderung für die Präventionsarbeit".

    2016 soll die 4. Studie folgen und aufbauend auf die erste und zweite Studie nun wieder umfangreicher über Konsumformen und Verhaltensweisen der Schüler*innen in Delmenhorst Auskunft geben. Die Befragungen in allen Schulen des Stadtgebietes werden mit Unterstützung der Schulen und Schulsozialarbeiter*innen realisiert, die Auswertungen durch die Fachstelle Sucht, Anonyme Drogenberatung Delmenhorst (Suchtpräventionsfachkraft Henning Fietz) und die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking durchgeführt und im Sommer der Öffentlichkeit vorgestellt.

     

    Weitere Informationen und bisherige Veröffentlichungen der Delmenhorster Studien im Internet unter:http://www.riskanter-konsum.de

  • Die Jobcenter aus den Optionskommunen treffen sich deutschlandweit einmal jährlich zum "BLOK-Fachtag - Impulse für die Praxis" in Berlin zum fachlichen Austausch (26. November 2015). Das Zentrum für Arbeit (ZfA)/Jobcenter (JC) Leer (Joachim Spekker) und die Hochschule Emden/Leer (Prof. Dr. Knut Tielking) sind dabei. Die Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des Instituts für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden (ISGE) zum niedersächsischen Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitförderungsprogramm (LGFP)" (2013-2015) sowie die Publikation "Erwerbslosigkeit und Gesundheit" werden in einem so genannten "Vergleichsring" vor- und zur Diskussion gestellt.

  • Chinesische Flagge


    Vom 9. bis 13. November 2015 ist eine Delegation aus der Volksrepublik China, der Provinz Hubei zu Gast an der Hochschule Bremen (Leitung Prof. Dr. Reinhard Strömer). Die hochrangig besetzte Delegation mit Experten aus dem Gesundheitswesen möchte sich über das Sozial- und Gesundheitswesen in Deutschland informieren und hört dazu Fachvorträge, besucht soziale Einrichtungen, Kliniken und Altenhilfeeinrichtungen in Deutschland. Am 9. November 2015 informiert Prof. Dr. Knut Tielking zur "Gesundheitsversorgung für ältere Menschen im ländlichen Raum – Vorstellungen und Bedarfe von Senioren über das Leben im Alter im Kontext zu Bedarfen und Möglichkeiten von Leistungsanbietern in der Altenhilfe". Die Veranstaltung findet im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation der Hochschule Bremen mit der vom Bildungsministerium der Volksrepublik China beauftragten chinesischen Gesellschaft "Chinese Association for the International Exchange of Personnel (CAIEP)" statt. Prof. Reinhard Strömer, Masterstudiengang Kulturmanagement an der Hochschule Bremen, organisiert die Weiterbildungen für Delegationen aus China.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.hs-bremen.de/internet/de/hsb/struktur/mitarbeiter/rstroemer/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hubei

    http://www.hausderwissenschaft.org/hdw/index.html 

  • Die Expertise "Sucht und Teilhabe" ist fertig gestellt und wird am 2. Dezember 2015 auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) der Öffentlichkeit im Neuen Rathaus Hannover vorgestellt

    Prof. Dr. Knut Tielking berichtet unter dem Titel "Ergebnisse und Empfehlungen der Expertise zu Teilhabe fördernden Aktivitäten - Schwerpunkt `Sucht und Arbeit´" wesentliche Erkenntnisse zur Teilhabesituation von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen wie auch unterstützende und hemmende Rahmenbedingungen sowie Konsequenzen und Empfehlungen vor.

     

    Der vollständige Titel der Expertise lautet:

    „Sucht und Teilhabe“
    Eine Expertise für Niedersachsen Eine Zusammenschau von und Empfehlungen zu teilhabefördernden Aktivitäten
    mit dem Schwerpunkt „Sucht und Arbeit“ sowie Eingliederungshilfen in Niedersachsen

     

    Die Expertise steht zum Download im Internet zur Verfügung hier.

    Bericht zur Veröffentlichung der Expertise:http://www.nwzonline.de/gesundheit/trotz-sucht_a_6,0,3557718955.html

  • Die Arbeit in der Pflege ist besonderen Anforderungen ausgesetzt. Die Gesundheit der zu pflegenden Menschen sollte dabei ebenso Beachtung finden wie die der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. eine Veranstaltung zum Thema "Gesundheit meets Pflege". Dabei soll aufgezeigt werden wie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Pflege stärken kann und welche Möglichkeiten des BGM in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bestehen.

    "BGM stärkt Pflege": Montag, der 16. November 2015 um 12:00 Uhr Handelskammer Bremen, Haus Schütting, Am Markt 13, 28195 Bremen

    Der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Knut Tielking lautet "Belastungen & Ressourcen der Pflege-Branche" und wird einen Überblick zur Thematik wie auch konkrete BGM-Beispiele aus der Pflegepraxis liefern.

    Weitere Informationen im Internet unter: hier.

     

     

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    Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer wird übergangsweise durch eine Sprecher*innenkommission (Spreko) kollektiv geleitet. Bis zur neuen Amtsperiode 2016 bis 2018 ab Januar 2016 übernimmt die Spreko damit geschäftsführend die Aufgaben im Dekanat. Das kollektive Leitungsmodell wurde durch die Fachbereichsmitglieder erarbeitet und auf die spezifische Situation im Fachbereich hin entwickelt.

     

     Mitglieder der Spreko sind in alphabetischer Reihenfolge:

    • Prof. Dr. Sylke Bartmann
    • Carsten Bunk
    • Antje Gronewold
    • Prof. Dr. Astrid Hübner
    • Prof. Dr. Carsten Müller
    • Prof. Dr. Knut Tielking

     Damit geht der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit einen neuen Weg in der Hochschullandschaft. Informationen zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit sind im Internet unter hier.

  • Nachdem 2014 die Tagung "Drogenabhängigkeit - Substitution und Schwangerschaft. Wann ist die Entwicklung des Kindes gefährdet?" auf große Resonanz stieß, bietet der Präventionsrat der Stadt Emden am 14. Oktober 2015 die Veranstaltung "Neugeborene unter Drogen. Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft" an. 

    Mit Dr. med. Rainer Willing informiert ein ausgewiesener Experte aus der Kinderklinik des UEK Aurich über mögliche Folgen des Drogenkonsums während der Schwangerschaft und gibt Empfehlungen für ein gesundheitsbewussteres Verhalten von Frauen während der Schwangerschaft wie auch für den Umgang mit Neugeborenen. Die Veranstaltung wird durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

    Weitere Informationen im Internet unter hier 

  • Georg Wiegand geht in den "Ruhestand". Als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover hat er im Laufe seines Berufslebens viel erreicht und insbesondere die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker geprägt. Anlässlich seiner Verabschiedung lädt die DRV Braunschweig-Hannover zum Symposium „Rehabilitation Abhängigkeitskranker neu denken“ am Montag, den 21. September 2015 nach Hannover ein. Thematisch wird es an dem Tag um die Georg Wiegand wichtigen Themen gehen:

    Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema „Diversifizierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker am Beispiel ´Kombi-Nord´"Privatdozent Dr. Johannes Lindenmeyer von der Salus-Klinik Lindow wird über "Neuere Forschungsergebnisse bei der Behandlung Alkoholabhängiger", Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf spricht zum Thema "Welchen Stellenwert haben die Befunde aktueller Auswirkungsund Therapiestudien für die medizinische Rehabilitation von Cannabisabhängigen?" und Christel Lüdecke vom Asklepios Fachklinikum Göttingen informiert über die "Neurobiologie in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker".

     

     

  • Cover

     

    Im Rahmen der Bearbeitung der Expertise "Sucht und Teilhabe" wurde ein Workshop mit Expert*innen der Suchthilfe am 25. März 2015 in Hannover durchgeführt. Auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) und unter Moderation von Prof. Dr. Knut Tielking kamen Vertreter*innen der Suchthilfe in Niedersachsen zusammen, um die Ergebnisse einer NLS-Befragung zu Angeboten der Suchthilfe im Arbeitsfeld "Sucht und Arbeit" zu erörtern. Stand bei diesem Treffen die Binnenperspektive niedersächsischer Expert*innen im Mittelpunkt gab es im Juni 2015 eine Fokusgruppe mit Vertreter*innen der Bundesfachverbände aus der Suchthilfe, der niedersächsischen Landesdrogenbeauftragten Frau Dr. Brägelmann-Tan, Vertretern der Deutschen Rentenversicherung und der Jobcenter, um Möglichkeiten der (beruflichen) Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen zu bewerten und Perspektiven zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in die Expertise "Sucht und Teilhabe" ein.

    Die NLS-Befragung "Angebote – Strukturen – Bedarfe zur beruflichen Integration und Teilhabe suchtkranker Menschen. Ergebnisse einer Erhebung der NLS 2013" ist im Internet abrufbar hier

     

  • Nach jahrelanger Vorbereitung, der Ausarbeitung des pädagogischen Konzeptes und erheblicher finanzieller Anstrengungen der Stadt Aurich werden auch 2015 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking partizipative Veranstaltungen mit Akteuren der Stadt Aurich - Bürger*innen, Mitgliedern der Lenkungsgruppe und der Leitung des neuen FamZ Sandra Grau - durchgeführt.

    Am 9. Mai 2015 kommt es zum vorläufigen Höhepunkt dieses neu geschaffenen Treffpunktes in Aurich, der Eröffnungsfeier. Zu Gast ist neben der Bevölkerung der Stadt Aurich und den Aktiven rund um das FamZ auch die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt.

    Eindrücke zur Feier sind zu finden hier

    Die gemeinsame Arbeit geht weiter. In einem Workshop zum Thema "Runder Tisch - Partizipation, Beteiligungsmöglichkeiten im Familienzentrum Aurich“ wurden im Juni 2015 Wünsche und Anregungen der Bürger*innen der Stadt Aurich zusammen getragen und erörtert, die helfen die Angebote auf die Bedürfnisse vor Ort auszurichten.

    Fotos zum Workshop sind hier zu finden.

    Am FamZ Interessierte können sich nun in regelmäßig stattfindenden Sitzungen des so genannten "Runden Tisches" einbringen und damit die weitere Entwicklung des FamZ mitgestalten. 

    Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer und der Stadt Aurich findet dabei auch 2015 ihre Fortsetzung. 

    Über aktuelle Angebote des FamZ kann man sich im Internet informieren unter http://familienzentrum-aurich.de/

  • Seniorengarten (c) Fotoatelier Tjücher Mühle

     

    Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Alter(n)sforschung steht im Jahr 2015 die Gesundheit der Mitarbeiter*innen in der Altenpflege im Mittelpunkt. Neben der Einführung und Erprobung von Instrumenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der Durchführung von Qualitätszirkeln kam es auch zu einem Workshop mit Beschäftigten der Sozialstation im Brookmerland - ambulant helfen. Unter dem Titel "Eigenverantwortung - Was bedeutet das für Führungskräfte bei „ambulant helfen“?" wurden das Verständnis von Verantwortung, Alltagsbeispiele und Möglichkeiten eines verantwortungsbewussten Handelns im Pflegealltag erörtert.

    Weitere Informationen im Internet unter Sozialstation Ostfriesland und Hochschule Emden/Leer, FB Soziale Arbeit und Gesundheit

     

     © Fotoatelier Tjücher Mühle   

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    Informationsaustausch über Versorgungsangebote für ältere Menschen

    Mit einer Exkursion im Rahmen des Interreg-Projekts “Vitaldorf der Zukunft II“ ging es am 4. Februar 2015 für niederländische Expert*innen der Altenpflege nach Marienhafe und Norden. Zehn Teilnehmer*innen vom deutschen Projektpartner Vitaldorf der Zukunft (Gemeinde Vrees) und 25 Teilnehmer*innen vom niederländischen Projektpartner Vitaaldorp van de toekomst (Gemeente Aa en Hunze) haben einen Tag Anbieter*innen im Bereich der Altenpflege in Ostfriesland besucht. Zunächst ging es zu Senioren-Wohngemeinschaften in Marienhafe. Dort sprachen die Gäste mit den Bewohner*innen wie auch der Leitung der Sozialstation im Brookmerland, ambulant helfen (Geschäftsführerin Dagmar Hentschel). Dann ging es weiter zum AWO-Altenwohnzentrum in Norden (Geschäftsführer Bernhard Kleinhaus). 

    Neben der praktischen Arbeit mit älteren Menschen in ländlichen Regionen informierten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über die Forschungsergebnisse zum Forschungsfeld "Alternative Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen". Die Veranstaltung wurde von Bettina Fabich, Projektmanagerin bei Denise, organisiert. 

    Weitere Informationen unter

     

  • Beiträge auf dem größten Public-Health-Kongress in Berlin am 5. und 6. März 2015

    Unter dem Titel "Gesundheit als gemeinsames Thema für Unternehmensleitung und Mitarbeitende in der ambulanten Pflege - Neue Instrumente zur gesundheitsförderlichen Personalentwicklung in der ambulanten Altenpflege im Fokus der Eigenverantwortung" berichten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über aktuelle Entwicklungen aus der Forschungsarbeit; hier im Arbeitsfeld des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege. Zudem wird das Forum "Berufliche Gesundheitsförderung als Herausforderung in der Pflege" gemeinsam von Martina Glück (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut für Berufs- und Betriebspädagogik) und Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

    Im Form "Strukturen und Netzwerke für mehr Gesundheit bei Arbeitslosen" stellen Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Ergebnisse aus einem niedersächsischen Landesmodellprojekt vor:  

    "Zur salutogenen Orientierung und Umsetzung des Leeraner Gesundheitsförderungsprogramms (LGFP): Erste Ergebnisse und Handlungsperspektiven zur langfristigen Implementierung einer Gesundheits- und Beschäftigungsförderung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten"

    Beide Beiträge sind veröffentlicht und können nachgelesen werden; im Internet abrufbar unter:

    http://www.armut-und-gesundheit.de/.../Kittel_M_Tielking_K_Gesundheit_in_der_Arbeitswelt.pdf

    http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_15/Doku_A_G_2015/Beitraege_neu/Tiellking_K_Ru__hle_E_Menschen_in_Arbeitslosigkeit.pdf

  • Nachdem 2009 die "Kombi-Nord" als Regelangebot bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover, der DRV Nord und der DRV Oldenburg-Bremen eingeführt wurde geht der Weg weiter. Im November 2014 kam es zu der bundesweiten Verabschiedung des "Gemeinsamen Rahmenkonzepts der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Kombinationsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker", die ambulant-ganztätgig-ambulanten-stationären Leistungen einen weiteren Schub geben kann. Kombi-Behandlungen in der Sucht-Reha brauchen Verbundarbeit und dementsprechend Abstimmungsmöglichkeiten.

    Hier hat sich in Niedersachsen und Bremen seit Jahren die Qualitätszirkelarbeit etabliert. Im Kreis der Einrichtungsleiter*innen von fast 30 ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen und der DRV Oldenburg-Bremen werden auch 2015 die Sitzungen durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert. Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema "Sucht-Arbeit-Arbeitslosigkeit" und findet in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik in Ahlhorn statt. 

    Mit den Studien zur "Entwöhnung im Verbundsystem (EVS)" und der "Modularen Kombinationsbehandlung im Therapieverbund (MOKO)" konnten durch das Zusammenwirken von Praxis und Forschung positive Impulse gegeben werden, um Menschen mit Suchtproblemen bessere Angebote zu machen.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/01_sozialmedizin_forschung/downloads/konzepte_systemfragen/konzepte/gemeinsames_rahmenkonzept_kombibehandlung_sucht_2014.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Navigation/2_Rente_Reha/Rehabilitation/05_fachinformationen/01_infos_fuer_aerzte/kombi_nord/kombi_nord_node.html

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/05_Fachinformationen/04_Kombi_Nord/Kombi_Nord_Verteilseite_index.html

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    Die Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) biete 2015 wieder eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen an. Neu ist das Angebot von Dr. Jürgen Beushausen mit Studierenden der Sozialen Arbeit. Hier werden unter dem Titel "Auch Laienhelfer brauchen Unterstützung" zu drei Terminen Freiwilligen Helfer*innen Angebote gemacht, ihre Arbeit zu reflektieren.

     

    Ein weiteres Highlight 2015 sind die Veranstaltungen und die  "Aktuellen Beiträge" der Studierenden aus dem Master Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion.

    Die Veranstaltungen in 2015 sind im Überblickzu finden.

    Das jeweils aktuelle Programm finden Sie hier.

  • Im Foyer der Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich werden Fotografien zum Thema "Rauschhafte Vergemeinschaftung oder die Kirmes des Lebens" von Michael Hentschel ausgestellt. Am 17. Oktober 2014 kamen bei Musik und netten Gesprächen zahlreiche BesucherInnen zur thematischen (Prof. Dr. Knut Tielking) und künstlerischen (Roland H. A. Wolff) Einführung.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. März 2015.

    Weitere Informationen unter

    http://www.u-e-k.de/ausfuehrliche_nachricht.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&cHash=21865418e03bb04c1e1f37b1ad0d065e

  • 90 TeilnehmerInnen informierten sich über aktuelle Entwicklungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Nach Staatsrat Peter Härtl (Freie Hansestadt Bremen) und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Bremerhaven Michael Stark ging Prof. Dr. Knut Tielking in seinem Eröffnungsvortrag auf das Thema

    "Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleineren und mittleren Betrieben 
    – Strategisches Vorgehen, direkter Nutzen, perspektivische Entwicklung"

    ein und machte die Bedeutung von BGM für kleinere und mittlere Unternehmen deutlich.

    Weitere Informationen unter

    http://www.gesundheitswirtschaft-nordwest.de/de/themen/betriebliches-gesundheitsmanagement-gesunde-belegschaften-gesunde-unternehmen/informationsveranstaltung-gesundheit-im-betrieb-2014

  • Die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking und Dr. Claudia Roller, begleiten die Stadt Aurich seit 2012 bei der Einrichtung eines neuen Familienzentrums. Der Neubau am ehemaligen "Blücher Bad" in Aurich schreitet voran. Ebenso die konzeptionelle Entwicklung. Im November und Dezember wurden erneut die Bürgerinnen und Bürger der Stadt beteiligt. Es gab ExpertInnenworkshops und Befragungen auf dem "Fest der Kulturen" (Interviews durch Mitglieder der Lenkungsgruppe) und in allen Kindertagesstätten der Stadt Aurich (Fragebogen). Die Ergebnisse gehen in die konzeptionelle Entwicklung des FamZ ein.

    Im Dezember 2014 hat nun Sandra Grau die Leitung des FamZ übernommen (http://www.oz-online.de/-news/artikel/126708/Als-Chefin-zurueck-in-die-Heimat).

    Weitere Informationen unter

    http://www.aurich.de/fileadmin/user_upload/PDF-Files/19082012Konzept_Familienzentrumveraenderte_Einwohnerzahlen.pdf 

    und

    http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/eine-idee-mit-strahlkraft-das-familienzentrum-aurich-nimmt-mehrgenerationenhauser-zum-vorbild

  • Die "Kombi-Nord" ist ein Rahmenkonzept der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherungen Braunschweig-Hannover, Nord und Oldenburg-Bremen in der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen im Rahmen der medizinischen Rehabilitation. Das Behandlungsangebot existiert seit 2009 in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein.

    Hervorgegangen ist das Behandlungskonzept aus Modellprojekten der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Rüdiger Meyenberg, Prof. Dr. Wolf-Dieter Scholz, Prof. Dr. Knut Tielking, Gabriele Kuß, Dr. Kerstin Ratzke und Arbeitsgruppen) in Zusammenarbeit mit den DRVen Oldenburg-Bremen ("Entwöhnung im Verbundsystem (EVS)" und Braunschweig-Hannover ("Modulare Kombinationsbehandlung im Therapieverbund (MOKO)" in den Jahren 1996 bis 2008.

    Seither kommen im Kooperationsverbund der DRV Oldenburg-Bremen in jährlich drei Qualitätszirkeln und einem Fachtag 30 EinrichtungsleiterInnen aus ambulanten und stationären Rehabilitationseinrichtungen zusammen und verständigen sich über aktuelle Entwicklungen und Qualitätsfragen. Die Veranstaltungen werden durch Prof. Dr. Knut Tielking vorbereitet, moderiert und nachbereitet. Weitere Qualitätszirkel finden in den anderen Bundesländern und Kooperationsverbünden statt.  

    Weitere Informationen unter 

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Navigation/2_Rente_Reha/Rehabilitation/05_fachinformationen/01_infos_fuer_aerzte/kombi_nord/kombi_nord_node.html

    und

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Reha/05_Fachinformationen/04_Kombi_Nord/Kombi_Nord_node.html

  • Das Thema "Gelingende Kommunikation im Berufsalltag" war Gegenstand von vier Tagen Workshops zunächst im Juli 2014 mit den Führungskräften und dann im Oktober 2014 mit den MitarbeiterInnen der Polizeiinspektion Leer/Emden.

    Die Veranstaltungen fanden im Rahmen des "Gesundheitsmanagements in der Polizei (GIP)" Niedersachsen statt.  

  • Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, dem Zentrum für Weiterbildung an der Hochschule, Prof. Dr. Knut Tielking wird auch 2015 fortgesetzt.

    Im Rahmen des 2008 eingeführten Gesundheitsmanagements in der Polizei in Niedersachsen (bis 2012 als Landesmodellprojekt, dann Regelangebot) werden mit Führungskräften und Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion Leer-Emden Workshops durchgeführt. Leitende Themen sind in diesem Jahr:

    • "Burn on statt Burn out!"
    • "Ressource `Ich´ - Zum Umgang mit Zeit"

     

  • Im Dezember 2014 gibt die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) eine Expertise zum Thema "Sucht und Teilhabe" in Auftrag. Bis Ende 2015 sollen durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen im Bundesland Niedersachsen zusammengestellt und analysiert werden, um darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zur Förderung der Teilhabe zu formulieren.  

    Weitere Informationen unter: http://nls-online.de/home16/

  • Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) veranstaltete eine Tagung zum Thema  

    "Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe – Neue Trends und Entwicklungen"

    in Hannover.

    Neben Plenumsvorträgen gab es eine Reihe von Workshops. Prof. Dr. Knut Tielking setzte sich mit den TeilnehmerInnen zum Thema

    "Kosten und Nutzen der betrieblichen Suchtprävention – Wie Kennzahlen zu guten Argumenten werden"

    auseinander. Dabei zeigte sich, dass ökonomische Nutzenüberlegungen durchaus hilfreich für fachliche Entwicklungen sein können.

    Weitere Informationen unter

    http://nls-online.de/home16/index.php/114-tagung-henze

  • Auf der Jahrestagung der Hochschulen für Gesundheit wurde am 9. und 10. Oktober 2014 dem Thema

    "Gesundheit und Wohlergehen im Lebensverlauf – Räume für Gesundheit"

    nachgegangen. In diesem Zusammenhang wurden durch Prof. Dr. Knut Tielking "Projekte zu `Räumen und Gesundheit´ in der Region Ostfriesland" vorgestellt.

    Weitere Informationen im Internet unter http://www.hochges.de/ und http://www.hs-emden-leer.de/aktuelles-termine/news/article/gesundheit-und-wohlergehen-im-lebensverlauf-raeume-fuer-gesundheit.html

  • Auf der 50. Jahrestagung der DGSMP in Erlangen wurde ein Poster zum Thema

    "Mitarbeiterbefragung, Monitoring, GIP-Index: Belastungen und Ressourcen am Good-Practice-Beispiel Gesundheitsmanagement in der Polizei (GIP)"

    präsentiert. Die Präsentation steht im Zusammenhang der Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Leer-Emden und der Durchführung von Schulungsveranstaltungen, Workshops und Mitarbeiterbefragungen im Rahmen des Gesundheitsmanagements der Polizei in Niedersachsen (GIP).

    Das Abstract ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“ veröffentlicht und enthält alle angenommenen Abstracts für den DGSMP Kongress 2014. Das Abstract wie auch die weiteren Abstracts können online im Volltext aufgerufen werden unter: 

    https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/issue/10.1055/s-004-27607/grouping/031873/10.1055/s-00000022

    Viel Spaß beim Lesen!

     

    Quelle

    Tielking, K./Fietz, H. (2014): Mitarbeiterbefragung, Monitoring, GIP-Index: Belastungen und Ressourcen am Good-Practice-Beispiel Gesundheitsmanagement in der Polizei (GIP). In: Das Gesundheitswesen. 2014/76. Jg.. Stuttgart/New York: A48.

     

  • Zwei neue Artikel zum Public Health Kongress "Armut und Gesundheit" sind veröffentlicht:

    • Fricke, M./Rühle, E./Tielking, K./Wahlert, G. v. (2014):  „Grenzen und Barrieren überwinden – Beispiele der Zusammenarbeit auf kommunaler und regionaler Ebene zur Förderung der Gesundheit von erwerbslosen Menschen“ - Das Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP). Dokumentation 19. Kongress Armut und Gesundheit – Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig – ganzheitlich - gerecht. CD-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v.. Berlin.
    • Tielking, K./Kittel, M./Hentschel, D. (2014): Alternative wohn- und gesundheitsbezogene Versorgungsformen für ältere Menschen im Fokus der Bedürfnisse von BewohnerInnen in 'Alten-Wohngemeinschaften'. Dokumentation 19. Kongress Armut und Gesundheit – Gesundheit nach-haltig fördern: langfristig – ganzheitlich - gerecht. CD-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v.. Berlin.

    Viel Spaß beim Lesen!

  • Im Feld der Sucht- und Drogenforschung haben die Direktorin des Centers of Alcohol and Drug Studies an der School of Social Work, San Diego State University, Susanne Woodruff und Knut Tielking, Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Sucht- und Drogenforschung im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer eine engere Zusammenarbeit beschlossen.

    Weitere Informationen zum Center of Alcohol and Drug Studies unter: http://centerforaod.sdsu.edu/

  • Happy Orientation

     

    Die Vorlesungszeit hat noch nicht wieder begonnen, aber die neuen Studierenden und deren Eltern werden bereits begrüßt.

    Eine tolle Atmosphäre auf dem Campus.


    Wunderbar auch die Kolleginnen und Kollegen an der SDSU wieder zu treffen.

  • In der neuen Ausgabe der prävention-Zeitschrift für Gesundheitsförderung ist ein Schwerpunktheft zum Thema "Suchtprävention" erschienen - http://zeitschrift-praevention.de/fachzeitschrift-pravention/aktuelle-ausgabe.html. Hier gibt es im Artikel "Kommunale Suchtprävention" Anregungen, wie diese bedarfsgerecht, ressourcenorientiert, theoretisch fundiert und evidenzorientiert gestaltet werden kann.

    Fietz, H./Tielking, K. (2014): Kommunale Suchtprävention - bedarfsgerecht, ressourcenorientiert, theoretisch fundiert und evidenzorientiert. In: prävention - Zeitschrift für Gesundheitsförderung. Jahrgang 37. Heft 2/2014. ISSN 0170-2602: 39-42.

    Viel Spaß beim Lesen...

  • Mit den Studierenden des Masterstudiengangs Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion sowie den MitarbeiterInnen im Forschungsfeld "Alternative Wohn- und gesundheitsbezogene Versorgungsformen für ältere Menschen" besuchen wir die Senioren-Wohngemeinschaften und die Sozialstation im Brookmerland in Marienhafe.

    Artikel in der Ostfriesischen Zeitung vom 13.06.2014

  • Studierende des Bachelorstudiengangs Sozial- und Gesundheitsmanagement - Schwerpunkt Gesundheitsmanagement - haben für eine öffentliche Veranstaltung zum Thema "Was bedeutet Qualität von Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen?" Beiträge vorbereitet, die deutlich machen, wie Qualität in diesen Arbeitsfeldern verstanden wird und wie Qualitätsentwicklung in der Praxis umgesetzt wird. Dazu wurden den Gästen Beispiele aus dem Qualitätsmanagement im Bereich der niedergelassenen Ärzte, der Apotheken, der Kliniken und der Gesundheitsförderung vorgestellt.

    In einem einführenden Vortrag wies Prof. Dr. Knut Tielking u. a. darauf hin, dass die Arbeit mit Menschen besondere Anforderungen an die Instrumente zur Qualitätsentwicklung stellt. Zugleich erinnerte er an die bis heute gültigen Einschätzungen des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, der in seiner Rede am 18. Mai 2004 auf dem Deutschen Ärztetag sagte: 

    "Gesundheit ist ein hohes Gut, aber sie ist keine Ware. Ärzte sind keine Anbieter, und Patienten sind keine Kunden. Ich halte nichts davon, unser ganzes Leben in Begriffe der Betriebswirtschaft zu pressen. Die medizinische Versorgung darf nicht auf eine "Dienstleistung" reduziert werden. Das ändert aber nichts daran, dass auch die finanziellen Mittel für das Gesundheitswesen nicht unbegrenzt sind."

    Die gesamte Rede ist unter folgendem Link nachzulesen: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2004/05/20040518_Rede.html;jsessionid=2EC835ECC7452B5E70C01932E100CF8D.2_cid285). 

    Es zeigte sich in der gestrigen Veranstaltung einmal mehr, dass das Themen bezogene Zusammenkommen von Studierenden und PraktikerInnen zu anregenden und weiter führenden Gedanken führen kann, die für allen TeilnehmerInnen der Veranstaltung bereichernd sein können.

    Weitere Infos zur Veranstaltung unter:

  • Am 14. Mai 2014 findet von 9.30 bis 16.30 ein Symposium unter dem Titel "Zwei Dörfer - Ein Ziel" zum Thema "Lebensqualität und Alter" statt. Im Mittelpunkt steht die Lebensqualität von Demenzerkrankten und deren Angehörigen sowie Möglichkeiten der gesundheitsbezogenen Versorgung.

    Mit ExpertInnen aus den Niederlanden und Deutschland sollen aktuellen wissenschaftliche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert werden. Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking werden erste Ergebnisse aus der Auswertung von Interviews mit BewohnerInnen der "Tjücher Mühle" in Marienhafe (so genannten "Alten-Wohngemeinschaften") vorstellen. Weitere Einzelheiten zum Programm und zu den ReferentInnen können den Anlagen entnommen werden.

    Einladung und Programm

    Übersicht der Referenten

  • In einem Seminar, das die Studierenden des Masterstudiengangs "Soziale Kohäsion" vorbereitet haben und an dem Gäste aus der Hochschule wie auch von außerhalb teilnahmen, kam es zu lebhaften Diskussionen um die Frage "Was unsere Gesellschaft zusammen hält?". 

    Die Veranstaltung an der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) fand am Donnerstag, den 24. April 2014 von 8.30 bis 11.30 Uhr in Emden statt.

    Hintergrund ist, dass gesellschaftliche Zerfallprozesse gesellschaftliche Anstrengungen hervorrufen sollten, Maßnahmen zu entwickeln, die helfen sollen, die Gesellschaft zusammen zu halten. Dies wird aktuell unter dem Konzept der „Sozialen Kohäsion“ diskutiert. Hierbei kommt Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung besondere Bedeutung zu, da sie häufig benachteiligte Menschen in den Mittelpunkt stellen. In der Veranstaltung wurden dazu Strategien und praktische Beispiele vorgestellt und diskutiert.

    Plakat zur Veranstaltung Gesundheitsförderung...

  • "Hilfe für drogenabhängige Schwangere" titelt die Emder Zeitung (Ausgabe vom 27. März 2014) und schreibt weiter, "Vortrag und Podiumsdiskussion zum Thema `Drogenabhängigkeit - Substitution und Schwangerschaft´zogen ein breites Fachpublikum an."

    Im Forum der Volkshochschule fanden mehr als 80 TeilnehmerInnen Platz, um sich über das Thema "Schwangerschaft und Substitution" zu informieren. Mit dem einleitenden Vortrag von Herrn Dr. Uwe Schwichtenberg (Ameos Klinikum Osnabrück) wurden aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt, die hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Versorgung der drogenkonsumierenden Schwangeren in Emden in der Podiumsdiskussion mit wichtigen Akteuren vor Ort diskutiert wurden:

    • Herr Behren         (Familiengericht Emden)
    • Frau Berger         (DROBS Aurich)
    • Herr Frein            (Jugendamt Emden)
    • Frau Dr. Janssen (Psychiatrische Klinik, Klinikum Emden)
    • Herr Dr. Witt        (Gynäkologische Klinik, Klinikum Emden)
    • Herr Wosnitzer    (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum Emden)

    Die Veranstaltung wurde vom Präventionsrat der Stadt Emden organisiert und von Prof. Dr. Knut Tielking (Hochschule Emden/Leer) moderiert und brachte im Ergebnis neben grundlegenden Informationen die Verabredung zeitnah ein erneutes Treffen anzuberaumen, um einen Leitfaden zum Umgang mit drogenkonsumierenden Schwangeren für Emden zu erarbeiten und die Kooperation der beteiligten Akteure im Hilfesystem verbindlicher zu gestalten.

  • In der Fachzeitschrift Impulse wird über drei Forschungsprojekte berichtet, die ich zurzeit mit Kolleginnen und Kollegen bearbeite:

    Zum Thema "Schulische Suchtprävention":

    Fietz, H./Tielking, K. (2014): Warum Suchtprävention in der Schule? In: Impulse für Gesundheitsförderung. Heft 82, 1. Quartal März 2014: 19-20. 

    Zum Thema "Alter und Gesundheit":

    Tielking, K. (2014): Alternative Versorgungsformen als Herausforderung für die Pflege. In: Impulse für Gesundheitsförderung. Heft 82, 1. Quartal März 2014: 25.

    Zum Thema "Erwerbslosigkeit und Gesundheit"

    Zudem wird von Monika Fricke und Helga Albers über das Modellprojekt "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP) im Jobcenter des Landkreises Leer Ostfriesland" berichtet (Impulse für Gesundheitsförderung, Heft 82, 1. Quartal März 2014: 24-25.), das durch das Institut Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Emden/Leer (Projektleitung: Knut Tiellking, Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Elke Rühle) evaluiert wird.

    Die Zeitschrift kann online herunter geladen werden unter: http://www.gesundheit-nds.de/CMS/veroeffentlichungen/impulse

    Viel Spaß beim Lesen!

  • Morgen starten wieder die Angebote der "Bewegten Pause" an der Hochschule Emden/Leer. Jeweils 20 Minuten, treffen wir uns um 9.35 Uhr und um 13.20 Uhr im CORAM. Weitere Informationen unter: http://www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de/index.php/m-events/jahresplan-2014/icalrepeat.detail/2014/03/24/4/82/bewegte-pause-einfache-uebungen-schaffen?filter_reset=1

    Nachdem die Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) im letzten Jahr mit den ersten Terminen "Bewegte Pause: Einfache Übungen schaffen wirksamen Ausgleich!" große Resonanz von Beschäftigten und Studierenden bekam, wird dieses Angebot in Zusammenarbeit mit dem AStA Sport und Unterstützung des Präsidiums im Sommersemester 2014 fortgesetzt. Kommen Sie wieder oder probieren Sie es einfach mal aus!

    Bei Interesse achten Sie auf die Ankündigen der SPA unter 

    http://www.selbsthilfe-und-patientenakademie.de/

    Möchten Sie regelmäßig über Veranstaltungen der SPA im Bereich der Gesundheitsbildung informiert werden, melden Sie sich doch gleich für den Newsletter an. Dieser wird Ihnen in der Folge automatisch per e-mail zugesandt.

  • Im Follow-Up des diesjährigen Oldenburger Beratersymposiums ist das Special „Beratersymposium Oldenburg“ in einem Online-Fachportal https://conplore.com/ erschienen. Zusammengestellt sind hier die Beiträge der Referentinnen und Referenten sowie Zusammenfassungen der Vorträge und Workshops.

    Informationen zu dem von mir angebotenen Workshop "Beratung für das betriebliche Gesundheitsmanagement – Neuer Trend oder schon längst Normalität?" können hier nachgelesen werden: 

    https://conplore.com/de/consulting-after-tomorrow-a-report-from-the-consulting-symposium-2014-of-universities-oldenburg-and-emden-leer/?lang=de

    Der Geschäftsführer Wolfgang Weikert von Weikert Gesundheitsmanagement war leider kurzfristig verhindert. Informationen zum Unternehmen und den Angeboten finden Sie hier: http://www.weikert-gesundheitsmanagement.de/

  • Eine kreative Veranstaltung mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Aurich

    "Die Stadt Aurich hat am Mittwoch einen öffentlichen Workshop zum Auricher Familienzentrum angeboten. Rund 35 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre eigenen Ideen einzubringen. Die Vorschläge reichten vom Baby-Brunch bis zum Gemüseanbau." (OZ vom 21.02.2014)

    Weitere Informationen im Internet unter: https://www.oz-online.de/-news/artikel/120826/Frische-Ideen-fuer-das-Familienzentrum 

  • Besuch des CBEACH und Gespräch mit dem Direktor Dr. Melbourne Hovell.

    Das Center for Behavioral Epidemiology and Community Health ist eine Forschungseinrichtung der Graduate School of Public Health, College of Health and Human Services an der San Diego State University. Besonders interessant sind die aktuellen Untersuchungen zu Technologie gestützter Präventionsarbeit. Auf der Internetseite sind Informationen zu neusten Forschungsergebnissen aus der Präventions- und Gesundheitsforschung zu finden: http://www.cbeachsdsu.com/

  • Am 9. November 2013 gab es eine schöne und zugleich informative Jubiläumsfeier der School of Social Work an der San Diego State University zum 50. Jahrestag!

    Es zeigte sich, dass die Geschichte der School of Social Work eng mit den nationalen und internationalen Entwicklungen in der Sozialen Arbeit verbunden ist.

    Weitere Informationen unter http://socialwork.sdsu.edu/anniversary/ und https://sdsussw50th.shutterfly.com/

    Gruppe

  • Wieder etwas neues zum Lesen:

    Fietz, H./Popp, E./Tielking, K. (2013):

    Riskanter Konsum unter Jugendlichen: Ein Thema in Kommunen. Lokale Befragungen als Chance für bedarfsgerechte Prävention.

    In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Dokumentation 18. Kongress Armut und Gesundheit - Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln.

    CD-ROM. Gesundheit Berlin-Brandenburg e. v..

    ISBN 978-3-939012-16-0.

    Berlin.

  • Der neue Fehlzeiten-Report 2013 mit vielen Zahlen, Daten und Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft ist erschienen. Das Thema lautet

    "Verdammt zum Erfolg - Die süchtige Arbeitsgesellschaft" (Hrsg.: Badura, B.; Ducki, A.; Schröder, H.; Klose, J.; Meyer, M.).

    Enthalten ist ein Beitrag vonmir unter dem Titel "Ökonomische Aspekte der betrieblichen Suchtprävention".

    Weitere Informationen sind beim SpringerLink abrufbar.

  • Das Land Niedersachsen fördert das "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm" und bietet erwerbslosen Menschen im Landkreis Leer vielfältige Angebote. Am 30. September 2013 wurde das Projekt durch den Landrat Bernhard Bramlage und den Präsidenten der Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Gerhard Kreutz, das Team des Zentrums für Arbeit/Jobcenter Leer (Monika Fricke, Dr. Gabriele von Wahlert, Andreas Epple), der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Hochschule - Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit - (Prof. Dr. Knut Tielking, Prof. Dietrich Rothenburg, Elke Rubien) begleitet das Projekt wissenschaftlich im Rahmen einer zweijährigen Studie.

    Hier der Pressebericht...

     

     Weitere Informationen zum Thema gibs hier.

  •  

    Das Zentrum für Arbeit (ZfA) - Jobcenter des Landkreises Leer (JC Leer), in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer (Prof. Dr. Knut Tielking), dem Gesundheitsamt Leer und der AOK Niedersachsen hat einen auf salutogenetischer Grundlage basierenden Ansatz zur Verbesserung der Gesundheits- und Beschäftigungsförderung für erwerbslose Menschen im Landkreis Leer entwickelt und wird diesen in den nächsten zwei Jahren (01.09.2013 bis 31.08.2015) erproben. Das Modellprojekt wird durch die Hochschule Emden/Leer, Institut für Sozial- und Gesundheitswissenschaften (ISGE; www.isg-emden.de) im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit wissenschaftlich begleitet. Das Projekt hat zum Ziel, gesundheitliche Fragestellungen mit Beschäftigungsförderung effektiv zu verzahnen und dadurch die Integration in Beschäftigung zu fördern. Es soll somit ein Ansatz zur Verbesserung der Gesundheit und Beschäftigungsförderung für alle erwerbslosen Menschen im Landkreis Leer erprobt und wissenschaftlich evaluiert werden. Zudem hat dies Auswirkungen auf die MitarbeiterInnen des ZfA Leer, da diese ebenfalls systematisch in den gesundheitsfördernden Ansatz des Projektes einbezogen werden, korrespondiert doch die Gesundheit der MitarbeiterInnen mit den Angeboten an die KundInnen des ZfA Leer.

  • Tabakprävention auf dem Campus

     

    "Kippensammlungen" belegen die Dimension von Tabakkonsum und Umweltverschmutzung.

    • Fietz, H./Tielking, K. (2013): Theoretische Implikationen zur Transkulturalität als dialogischem Ansatz zur Begegnung der Vielfalt in Gesellschaften.
      In: Migration und Soziale Arbeit. Heft 1/2013. ISSN 1432-6000. Frankfurt am Main: 77-82.
    • Fietz, H./Tielking, K. (2013): Riskanter Konsum von Jugendlichen: Ein Thema in Kommunen. Ergebnisse der 2. Delmenhorster Schülerstudie zum Alkohol-, Tabak- und PC-Konsum. ISBN 978-3-944262-00-0. Emden.

    • Tielking, K. (2013): Ökonomische Aspekte der Betrieblichen Suchtprävention.
      In: Badura, B./Ducki, A./Schröder, H./Klose, J./Meyer, M. (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2013. Berlin/Heidelberg/New York.

     

"Gesundheitsförderung durch gesunde Ernährung:
Vegan Essen"

"Prävention in der Kommune:
Hier ein good-practice-Beispiel"


Selbsthilfe- und Patientenakademie

"Gesundheitsbildung für alle!"