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Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport vergibt Forschungsförderung an die Hochschule Emden/Leer

Problematische Formen des Glücksspiels finden in Deutschland aufgrund der Zahlen Betroffener zunehmend Beachtung. Dies verdeutlichen die aktuellen Zahlen des deutschen Glücksspielmarktes (Meyer 2014) ebenso wie epidemiologische Studien (BZgA 2010, 2012, 2014). Aus diesem Grund ist es von Bedeutung die Situation betroffener Glücksspieler*innen und ihrer Angehörigen genauer zu untersuchen und Ausstiegsmöglichkeiten zu eruieren.

Dazu fördert das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport eine dreijährige Studie (2015 bis 2018) der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter konnte Tim Berthold gewonnen werden. Der Titel der Studie verdeutlicht den inhaltlichen Schwerpunkt:


"Bedeutung der Selbstkontrolle für die Reduzierung des eigenen Glücksspielverhaltens
- Untersuchung am Beispiel des Manuals „In einer Spirale nach oben“ -
der Einstieg in den Ausstieg aus problematischem Glücksspielverhalten"

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

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(1886-1974)

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