Filter
  •  Buchcover Altern, Gesundheit, Partizipation

    Ein Thema der Zeit im Zeichen des demographischen Wandels und der Tatsache folgend, dass wir alle im Laufe des Lebens alle gemeinsam altern, haben wir über drei Jahre wissenschaftlich bearbeitet. Herausgekommen ist neben Veränderungen in der Versorgung die neue Publikation unter dem Titel: "Altern, Gesundheit, Partizipation" Viel Spaß beim Lesen und hoffentliche interessante Anregungen für die aktive Auseinandersetzung mit einem Lebensthema.

    Der Flyer zum Buch finden Sie hier sowie weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.springer.com/de/book/9783658120863 

     

  •  

    Der Beirat für Menschen mit Teilhabeeinschränkung in der Stadt Emden lädt zum Teilhabeforum am 20. September 2016 um 17 Uhr in die VHS ein.

    Mit Menschen, die eine Teilhabeeinschränkung haben, deren Angehörigen, Menschen, die im Sozialbereich tätig sind und Politiker*innen wollen wir schauen, wo hier in Emden "der Hase im Pfeffer liegt".

    Unter Begleitung und Moderation von Prof. Dr. Tielking von der Hochschule wollen wir Ideen und Klagen, Anregungen und Hürden zusammentragen und sammeln. Die Ergebnisse wollen wir dokumentieren und dann schauen, was sich davon realisieren lässt. In der Anlage finden Sie den Einladungsflyer. Es wäre schön, wenn viele Betroffene und Interessierte am Forum teilnehmen könnten. .


    Das Programm finden Sie hier.

     

     

  •  

    Mehr als 150 Teilnehmer*innen informierten sich gestern auf der Tagung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) über Fragen der beruflichen Integration von Menschen mit Suchtproblemen.


    Als Referent*innen waren u. a. Dr. Michael Schubert von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) und Prof. Dr. Monika Ludwig von der Hochschule Heidelberg vertreten. Am Nachmittag wurden Praxisbeispiele aus dem Feld der beruflichen Teilhabe in fünf Fachforen bearbeitet.


    Die Tagung wurde eröffnet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema

    "Berufliche Teilhabe Suchtkranker: Aktuelle Rahmenbedingungen sowie Ergebnisse und Empfehlungen aus der Expertise `Sucht und Teilhabe´ für Niedersachsen".

     

    Weitere Informationen im Internet unter http://nls-online.de/home16/index.php/136-tagung-03-03-2016
    Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

     

     

  • Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale, ein Training zur Selbstkontrolle kann bei Glücksspielproblemen helfen die eigene Situation oder die von Angehörigen und Freunden zu reflektieren. Wie erfolgreich das Trainingsprogramm funktioniert wird in einem dreijährigen Forschungsprojekt evaluiert.

    Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Campus & Markt auf Seite 8.

    Das Trainingsprogramm zum kostenlosen Download finden Sie hier

  •  

     

     

    An der Hochschule Emden/Leer wird vielfältig in unterschiedlichen Feldern geforscht.

    Um einen Überblick über aktuelle Aktivitäten und Projekte zu geben, laden die Forschungskommission und das Präsidium der Hochschule zum diesjährigen Forschungsforum am 29. März 2016 an der Hochschule Emden/Leer

     

    Das Programm finden Sie hier.

     



  • Im Zuge der "NIHK-Aktionstage: Gesundheit im Betrieb" in Niedersachsen bietet die Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) am 11. Februar 2016 von 14 bis 17 Uhr im Plenarsaal der IHK eine Veranstaltung zum Thema „Psychische Gesundheit im Betrieb“an.

     

    Die Tagung wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Knut Tielking unter dem Titel "Gesundheit! Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement als Thema für Führungskräfte" eingeleitet.

     

    Weitere Informationen im Internet unter: http://www.ihk-oldenburg.de/.../psychische_gesundheit_im_betrieb.php

     

    Abruf des NIHK Veranstaltungsflyers hier.                                                                                           

    Abruf des IHK Oldenburg Veranstaltungsflyers hier

  • 2013 hat die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit und das Zentrum für Weiterbildung (ZfW), Prof. Dr. Knut Tielking gemeinsam mit Henning Fietz einen so genannten Mitarbeiter*innenindex entwickelt. Aus den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion (PI) Leer-Emden (Leiter Johannes Lind) wurden Workshop-Themen generiert und weitere Prozesse umgesetzt. Nun soll 2016 eine weitere Befragung aller Beschäftigten dieser PI folgen, um den aktuellen Stand zur gesundheitlichen Lage in der Polizei abzubilden und die Entwicklung auf dem Weg einer "gesunden Organsiation" weiter voranzubringen. 

  • Im November 2015 wurden an der Hochschule Emden/Leer die Mitglieder der Fachbereichsräte gewählt und im Januar 2016 darauf folgend die Fachbereichsleitungen (Dekanate). Im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit soll die zunächst übergangsweise eingesetzte kollektive Leitung nun die nächsten zwei Jahre (2016 bis 2018) ihre Arbeit fortsetzen.

    Mitglieder des neuen Dekanats (Spreko) sind:

    • Prof. Dr. Sylke Bartmann
    • Antje Gronewold
    • Prof. Dr. Astrid Hübner
    • Prof. Dr. Carsten Müller
    • Prof. Dr. Knut Tielking

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.hs-emden-leer.de/

    http://www.hs-emden-leer.de/fachbereiche/soziale-arbeit-und-gesundheit.html

  • Cover Dritte Delmenhorster Schülerstudie

     

     

    2015 hat das Aktionsbündnis "Riskanter Konsum" in der Stadt Delmenhorst die inzwischen 3. Delmenhorster Schülerstudie durchgeführt und veröffentlicht. Im Mittelpunkt stand die "Problematische Mediennutzung als Herausforderung für die Präventionsarbeit".

    2016 soll die 4. Studie folgen und aufbauend auf die erste und zweite Studie nun wieder umfangreicher über Konsumformen und Verhaltensweisen der Schüler*innen in Delmenhorst Auskunft geben. Die Befragungen in allen Schulen des Stadtgebietes werden mit Unterstützung der Schulen und Schulsozialarbeiter*innen realisiert, die Auswertungen durch die Fachstelle Sucht, Anonyme Drogenberatung Delmenhorst (Suchtpräventionsfachkraft Henning Fietz) und die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking durchgeführt und im Sommer der Öffentlichkeit vorgestellt.

     

    Weitere Informationen und bisherige Veröffentlichungen der Delmenhorster Studien im Internet unter:http://www.riskanter-konsum.de

  •  

    Das niedersächsische Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm (LGFP)" ist beendet, ein Buch zum Thema veröffentlicht

     

    Erwerbslosigkeit wirkt sich früher oder später in der Regel negativ auf die Gesundheit der Betroffenen aus. Hier setzt das LGFP (2013 bis 2015) an und macht den erwerbslosen Menschen wie auch den Beschäftigten in Jobcentern gesundheitsförderliche Angebote. Theoretische Grundlagen zum Thema wie auch Ergebnisse aus dem LGFP haben Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking nun zu einem umfangreichen Bericht zusammen gestellt und veröffentlicht. Das Buch bietet wissenschaftlich Interessierten wie auch Praktiker*innen wichtige Grundlagen und Praxishilfen.

    Der Flyer zum Buch finden Sie hier sowie weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.springer.com/de/book/9783658120863 

    http://www.zfa-leer.de/Projekte/Leeraner-Gesundheits-f%C3%B6rderungsprogramm

  • Die Expertise "Sucht und Teilhabe" ist fertig gestellt und wird am 2. Dezember 2015 auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) der Öffentlichkeit im Neuen Rathaus Hannover vorgestellt

    Prof. Dr. Knut Tielking berichtet unter dem Titel "Ergebnisse und Empfehlungen der Expertise zu Teilhabe fördernden Aktivitäten - Schwerpunkt `Sucht und Arbeit´" wesentliche Erkenntnisse zur Teilhabesituation von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen wie auch unterstützende und hemmende Rahmenbedingungen sowie Konsequenzen und Empfehlungen vor.

     

    Der vollständige Titel der Expertise lautet:

    „Sucht und Teilhabe“
    Eine Expertise für Niedersachsen Eine Zusammenschau von und Empfehlungen zu teilhabefördernden Aktivitäten
    mit dem Schwerpunkt „Sucht und Arbeit“ sowie Eingliederungshilfen in Niedersachsen

     

    Die Expertise steht zum Download im Internet zur Verfügung hier.

    Bericht zur Veröffentlichung der Expertise:http://www.nwzonline.de/gesundheit/trotz-sucht_a_6,0,3557718955.html

  • 2011 wurden zwischen der Stadt Emden und den Leistungsträgern in der Stadt Emden die "Qualitäts- und Fachstandards in der ambulanten Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden" erarbeitet. Der Prozess wurde damals wie auch seit Ende 2014 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking begleitet. Im Dezember 2015 wurde nun die überarbeitete Version der Standards unterzeichnet, nachdem der Sozial- und Gesundheitsausschuss wie auch der Verwaltungsausschuss ihre Zustimmung gegeben haben.

    Beteiligt waren:

    • die Ostfriesische Beschäftigungs- und Wohnstätten GmbH (OBW) 
    • der Verein „Das Boot“ e. V. 
    • die Gesellschaft zur Förderung nachhaltiger Lebensqualität (GnL)
    • die Suchtkrankenhilfe Ostfriesland gGmbH
    • SURIA Emden
    • Frau Dr. Valentiner als Geschäftsführerin des Sozialpsychiatrischen Verbundes
    • Herr Züchner als Vertreter des Beirats für Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden
    • Frau Bromund und Herr Ludwigs als Vertreter des Fachdienstes Sozialhilfe der Stadt Emden
    • Prof. Dr. Tielking von der Hochschule Emden-Leer als Moderator.

    Da die Standards Auswirkungen auf die ambulante Begleitung und Assistenz von Menschen mit Behinderungen in der Stadt Emden haben werden wollen die Beteiligten 2016 abstimmen wie die der Arbeit zu Grunde liegenden Leistungsvereinbarungen ausgestaltet werden können und den Menschen mit Hilfebedarf die bestmögliche Hilfe zukommen kann.

    Weitere Informationen zu den Qualitäts- und Fachstandards in Emden:

     

  • Chinesische Flagge


    Vom 9. bis 13. November 2015 ist eine Delegation aus der Volksrepublik China, der Provinz Hubei zu Gast an der Hochschule Bremen (Leitung Prof. Dr. Reinhard Strömer). Die hochrangig besetzte Delegation mit Experten aus dem Gesundheitswesen möchte sich über das Sozial- und Gesundheitswesen in Deutschland informieren und hört dazu Fachvorträge, besucht soziale Einrichtungen, Kliniken und Altenhilfeeinrichtungen in Deutschland. Am 9. November 2015 informiert Prof. Dr. Knut Tielking zur "Gesundheitsversorgung für ältere Menschen im ländlichen Raum – Vorstellungen und Bedarfe von Senioren über das Leben im Alter im Kontext zu Bedarfen und Möglichkeiten von Leistungsanbietern in der Altenhilfe". Die Veranstaltung findet im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation der Hochschule Bremen mit der vom Bildungsministerium der Volksrepublik China beauftragten chinesischen Gesellschaft "Chinese Association for the International Exchange of Personnel (CAIEP)" statt. Prof. Reinhard Strömer, Masterstudiengang Kulturmanagement an der Hochschule Bremen, organisiert die Weiterbildungen für Delegationen aus China.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.hs-bremen.de/internet/de/hsb/struktur/mitarbeiter/rstroemer/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hubei

    http://www.hausderwissenschaft.org/hdw/index.html 

  • Die Jobcenter aus den Optionskommunen treffen sich deutschlandweit einmal jährlich zum "BLOK-Fachtag - Impulse für die Praxis" in Berlin zum fachlichen Austausch (26. November 2015). Das Zentrum für Arbeit (ZfA)/Jobcenter (JC) Leer (Joachim Spekker) und die Hochschule Emden/Leer (Prof. Dr. Knut Tielking) sind dabei. Die Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des Instituts für Sozial- und Gesundheitswissenschaften Emden (ISGE) zum niedersächsischen Landesmodellprojekt "Leeraner Gesundheitförderungsprogramm (LGFP)" (2013-2015) sowie die Publikation "Erwerbslosigkeit und Gesundheit" werden in einem so genannten "Vergleichsring" vor- und zur Diskussion gestellt.

  • Georg Wiegand geht in den "Ruhestand". Als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover hat er im Laufe seines Berufslebens viel erreicht und insbesondere die medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker geprägt. Anlässlich seiner Verabschiedung lädt die DRV Braunschweig-Hannover zum Symposium „Rehabilitation Abhängigkeitskranker neu denken“ am Montag, den 21. September 2015 nach Hannover ein. Thematisch wird es an dem Tag um die Georg Wiegand wichtigen Themen gehen:

    Den Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Knut Tielking zum Thema „Diversifizierung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker am Beispiel ´Kombi-Nord´"Privatdozent Dr. Johannes Lindenmeyer von der Salus-Klinik Lindow wird über "Neuere Forschungsergebnisse bei der Behandlung Alkoholabhängiger", Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf spricht zum Thema "Welchen Stellenwert haben die Befunde aktueller Auswirkungsund Therapiestudien für die medizinische Rehabilitation von Cannabisabhängigen?" und Christel Lüdecke vom Asklepios Fachklinikum Göttingen informiert über die "Neurobiologie in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker".

     

     

  • Der Präventionsrat Leer informiert sich über das Thema "Soziale Kohäsion im Fokus kommunaler Präventionsarbeit". Hierzu trägt Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor. Besondere Beachtung in der der Thematik der "Sozialen Kohäsion" (Sozialer Zusammenhalt) bekommen die Entwicklungen um die steigenden Zahlen von Menschen auf der Flucht und damit verbundenen Fragen des Umgangs miteinander, des Zusammenlebens und der Integration in deutschen Kommunen.

    Anregungen zur Thematik bieten u. a. folgende Internetseiten:

  • Die Arbeit in der Pflege ist besonderen Anforderungen ausgesetzt. Die Gesundheit der zu pflegenden Menschen sollte dabei ebenso Beachtung finden wie die der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. eine Veranstaltung zum Thema "Gesundheit meets Pflege". Dabei soll aufgezeigt werden wie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Pflege stärken kann und welche Möglichkeiten des BGM in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bestehen.

    "BGM stärkt Pflege": Montag, der 16. November 2015 um 12:00 Uhr Handelskammer Bremen, Haus Schütting, Am Markt 13, 28195 Bremen

    Der Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Knut Tielking lautet "Belastungen & Ressourcen der Pflege-Branche" und wird einen Überblick zur Thematik wie auch konkrete BGM-Beispiele aus der Pflegepraxis liefern.

    Weitere Informationen im Internet unter: hier.

     

     

  • Nachdem 2014 die Tagung "Drogenabhängigkeit - Substitution und Schwangerschaft. Wann ist die Entwicklung des Kindes gefährdet?" auf große Resonanz stieß, bietet der Präventionsrat der Stadt Emden am 14. Oktober 2015 die Veranstaltung "Neugeborene unter Drogen. Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft" an. 

    Mit Dr. med. Rainer Willing informiert ein ausgewiesener Experte aus der Kinderklinik des UEK Aurich über mögliche Folgen des Drogenkonsums während der Schwangerschaft und gibt Empfehlungen für ein gesundheitsbewussteres Verhalten von Frauen während der Schwangerschaft wie auch für den Umgang mit Neugeborenen. Die Veranstaltung wird durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

    Weitere Informationen im Internet unter hier 

  •  

    Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule Emden/Leer wird übergangsweise durch eine Sprecher*innenkommission (Spreko) kollektiv geleitet. Bis zur neuen Amtsperiode 2016 bis 2018 ab Januar 2016 übernimmt die Spreko damit geschäftsführend die Aufgaben im Dekanat. Das kollektive Leitungsmodell wurde durch die Fachbereichsmitglieder erarbeitet und auf die spezifische Situation im Fachbereich hin entwickelt.

     

     Mitglieder der Spreko sind in alphabetischer Reihenfolge:

    • Prof. Dr. Sylke Bartmann
    • Carsten Bunk
    • Antje Gronewold
    • Prof. Dr. Astrid Hübner
    • Prof. Dr. Carsten Müller
    • Prof. Dr. Knut Tielking

     Damit geht der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit einen neuen Weg in der Hochschullandschaft. Informationen zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit sind im Internet unter hier.

  • Seniorengarten (c) Fotoatelier Tjücher Mühle

     

    Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Alter(n)sforschung steht im Jahr 2015 die Gesundheit der Mitarbeiter*innen in der Altenpflege im Mittelpunkt. Neben der Einführung und Erprobung von Instrumenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der Durchführung von Qualitätszirkeln kam es auch zu einem Workshop mit Beschäftigten der Sozialstation im Brookmerland - ambulant helfen. Unter dem Titel "Eigenverantwortung - Was bedeutet das für Führungskräfte bei „ambulant helfen“?" wurden das Verständnis von Verantwortung, Alltagsbeispiele und Möglichkeiten eines verantwortungsbewussten Handelns im Pflegealltag erörtert.

    Weitere Informationen im Internet unter Sozialstation Ostfriesland und Hochschule Emden/Leer, FB Soziale Arbeit und Gesundheit

     

     © Fotoatelier Tjücher Mühle   

  • Cover

     

    Im Rahmen der Bearbeitung der Expertise "Sucht und Teilhabe" wurde ein Workshop mit Expert*innen der Suchthilfe am 25. März 2015 in Hannover durchgeführt. Auf Einladung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) und unter Moderation von Prof. Dr. Knut Tielking kamen Vertreter*innen der Suchthilfe in Niedersachsen zusammen, um die Ergebnisse einer NLS-Befragung zu Angeboten der Suchthilfe im Arbeitsfeld "Sucht und Arbeit" zu erörtern. Stand bei diesem Treffen die Binnenperspektive niedersächsischer Expert*innen im Mittelpunkt gab es im Juni 2015 eine Fokusgruppe mit Vertreter*innen der Bundesfachverbände aus der Suchthilfe, der niedersächsischen Landesdrogenbeauftragten Frau Dr. Brägelmann-Tan, Vertretern der Deutschen Rentenversicherung und der Jobcenter, um Möglichkeiten der (beruflichen) Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen in Niedersachsen zu bewerten und Perspektiven zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in die Expertise "Sucht und Teilhabe" ein.

    Die NLS-Befragung "Angebote – Strukturen – Bedarfe zur beruflichen Integration und Teilhabe suchtkranker Menschen. Ergebnisse einer Erhebung der NLS 2013" ist im Internet abrufbar hier

     

  • Nachdem 2009 die "Kombi-Nord" als Regelangebot bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover, der DRV Nord und der DRV Oldenburg-Bremen eingeführt wurde geht der Weg weiter. Im November 2014 kam es zu der bundesweiten Verabschiedung des "Gemeinsamen Rahmenkonzepts der Deutschen Rentenversicherung und der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Kombinationsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker", die ambulant-ganztätgig-ambulanten-stationären Leistungen einen weiteren Schub geben kann. Kombi-Behandlungen in der Sucht-Reha brauchen Verbundarbeit und dementsprechend Abstimmungsmöglichkeiten.

    Hier hat sich in Niedersachsen und Bremen seit Jahren die Qualitätszirkelarbeit etabliert. Im Kreis der Einrichtungsleiter*innen von fast 30 ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen und der DRV Oldenburg-Bremen werden auch 2015 die Sitzungen durch Prof. Dr. Knut Tielking moderiert. Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema "Sucht-Arbeit-Arbeitslosigkeit" und findet in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik in Ahlhorn statt. 

    Mit den Studien zur "Entwöhnung im Verbundsystem (EVS)" und der "Modularen Kombinationsbehandlung im Therapieverbund (MOKO)" konnten durch das Zusammenwirken von Praxis und Forschung positive Impulse gegeben werden, um Menschen mit Suchtproblemen bessere Angebote zu machen.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/3_Infos_fuer_Experten/01_sozialmedizin_forschung/downloads/konzepte_systemfragen/konzepte/gemeinsames_rahmenkonzept_kombibehandlung_sucht_2014.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/de/Navigation/2_Rente_Reha/Rehabilitation/05_fachinformationen/01_infos_fuer_aerzte/kombi_nord/kombi_nord_node.html

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/05_Fachinformationen/04_Kombi_Nord/Kombi_Nord_Verteilseite_index.html

  •  

    Die Selbsthilfe- und Patientenakademie (SPA) biete 2015 wieder eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen an. Neu ist das Angebot von Dr. Jürgen Beushausen mit Studierenden der Sozialen Arbeit. Hier werden unter dem Titel "Auch Laienhelfer brauchen Unterstützung" zu drei Terminen Freiwilligen Helfer*innen Angebote gemacht, ihre Arbeit zu reflektieren.

     

    Ein weiteres Highlight 2015 sind die Veranstaltungen und die  "Aktuellen Beiträge" der Studierenden aus dem Master Soziale Arbeit und Gesundheit im Kontext Sozialer Kohäsion.

    Die Veranstaltungen in 2015 sind im Überblickzu finden.

    Das jeweils aktuelle Programm finden Sie hier.

  • Nach jahrelanger Vorbereitung, der Ausarbeitung des pädagogischen Konzeptes und erheblicher finanzieller Anstrengungen der Stadt Aurich werden auch 2015 wieder durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking partizipative Veranstaltungen mit Akteuren der Stadt Aurich - Bürger*innen, Mitgliedern der Lenkungsgruppe und der Leitung des neuen FamZ Sandra Grau - durchgeführt.

    Am 9. Mai 2015 kommt es zum vorläufigen Höhepunkt dieses neu geschaffenen Treffpunktes in Aurich, der Eröffnungsfeier. Zu Gast ist neben der Bevölkerung der Stadt Aurich und den Aktiven rund um das FamZ auch die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt.

    Eindrücke zur Feier sind zu finden hier

    Die gemeinsame Arbeit geht weiter. In einem Workshop zum Thema "Runder Tisch - Partizipation, Beteiligungsmöglichkeiten im Familienzentrum Aurich“ wurden im Juni 2015 Wünsche und Anregungen der Bürger*innen der Stadt Aurich zusammen getragen und erörtert, die helfen die Angebote auf die Bedürfnisse vor Ort auszurichten.

    Fotos zum Workshop sind hier zu finden.

    Am FamZ Interessierte können sich nun in regelmäßig stattfindenden Sitzungen des so genannten "Runden Tisches" einbringen und damit die weitere Entwicklung des FamZ mitgestalten. 

    Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer und der Stadt Aurich findet dabei auch 2015 ihre Fortsetzung. 

    Über aktuelle Angebote des FamZ kann man sich im Internet informieren unter http://familienzentrum-aurich.de/

  • Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, dem Zentrum für Weiterbildung an der Hochschule, Prof. Dr. Knut Tielking wird auch 2015 fortgesetzt.

    Im Rahmen des 2008 eingeführten Gesundheitsmanagements in der Polizei in Niedersachsen (bis 2012 als Landesmodellprojekt, dann Regelangebot) werden mit Führungskräften und Mitarbeiter*innen der Polizeiinspektion Leer-Emden Workshops durchgeführt. Leitende Themen sind in diesem Jahr:

    • "Burn on statt Burn out!"
    • "Ressource `Ich´ - Zum Umgang mit Zeit"

     

  • Im Dezember 2014 gibt die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) eine Expertise zum Thema "Sucht und Teilhabe" in Auftrag. Bis Ende 2015 sollen durch die Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Knut Tielking die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Teilhabe von Menschen mit Suchtproblemen im Bundesland Niedersachsen zusammengestellt und analysiert werden, um darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zur Förderung der Teilhabe zu formulieren.  

    Weitere Informationen unter: http://nls-online.de/home16/

  • Beiträge auf dem größten Public-Health-Kongress in Berlin am 5. und 6. März 2015

    Unter dem Titel "Gesundheit als gemeinsames Thema für Unternehmensleitung und Mitarbeitende in der ambulanten Pflege - Neue Instrumente zur gesundheitsförderlichen Personalentwicklung in der ambulanten Altenpflege im Fokus der Eigenverantwortung" berichten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über aktuelle Entwicklungen aus der Forschungsarbeit; hier im Arbeitsfeld des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege. Zudem wird das Forum "Berufliche Gesundheitsförderung als Herausforderung in der Pflege" gemeinsam von Martina Glück (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut für Berufs- und Betriebspädagogik) und Prof. Dr. Knut Tielking moderiert.

    Im Form "Strukturen und Netzwerke für mehr Gesundheit bei Arbeitslosen" stellen Elke Rühle und Prof. Dr. Knut Tielking aktuelle Ergebnisse aus einem niedersächsischen Landesmodellprojekt vor:  

    "Zur salutogenen Orientierung und Umsetzung des Leeraner Gesundheitsförderungsprogramms (LGFP): Erste Ergebnisse und Handlungsperspektiven zur langfristigen Implementierung einer Gesundheits- und Beschäftigungsförderung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten"

    Beide Beiträge sind veröffentlicht und können nachgelesen werden; im Internet abrufbar unter:

    http://www.armut-und-gesundheit.de/.../Kittel_M_Tielking_K_Gesundheit_in_der_Arbeitswelt.pdf

    http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Kongress_A_G/A_G_15/Doku_A_G_2015/Beitraege_neu/Tiellking_K_Ru__hle_E_Menschen_in_Arbeitslosigkeit.pdf

  • 90 TeilnehmerInnen informierten sich über aktuelle Entwicklungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Nach Staatsrat Peter Härtl (Freie Hansestadt Bremen) und dem Hauptgeschäftsführer der IHK Bremerhaven Michael Stark ging Prof. Dr. Knut Tielking in seinem Eröffnungsvortrag auf das Thema

    "Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleineren und mittleren Betrieben 
    – Strategisches Vorgehen, direkter Nutzen, perspektivische Entwicklung"

    ein und machte die Bedeutung von BGM für kleinere und mittlere Unternehmen deutlich.

    Weitere Informationen unter

    http://www.gesundheitswirtschaft-nordwest.de/de/themen/betriebliches-gesundheitsmanagement-gesunde-belegschaften-gesunde-unternehmen/informationsveranstaltung-gesundheit-im-betrieb-2014

  •  

     

    Informationsaustausch über Versorgungsangebote für ältere Menschen

    Mit einer Exkursion im Rahmen des Interreg-Projekts “Vitaldorf der Zukunft II“ ging es am 4. Februar 2015 für niederländische Expert*innen der Altenpflege nach Marienhafe und Norden. Zehn Teilnehmer*innen vom deutschen Projektpartner Vitaldorf der Zukunft (Gemeinde Vrees) und 25 Teilnehmer*innen vom niederländischen Projektpartner Vitaaldorp van de toekomst (Gemeente Aa en Hunze) haben einen Tag Anbieter*innen im Bereich der Altenpflege in Ostfriesland besucht. Zunächst ging es zu Senioren-Wohngemeinschaften in Marienhafe. Dort sprachen die Gäste mit den Bewohner*innen wie auch der Leitung der Sozialstation im Brookmerland, ambulant helfen (Geschäftsführerin Dagmar Hentschel). Dann ging es weiter zum AWO-Altenwohnzentrum in Norden (Geschäftsführer Bernhard Kleinhaus). 

    Neben der praktischen Arbeit mit älteren Menschen in ländlichen Regionen informierten Meike Kittel und Prof. Dr. Knut Tielking über die Forschungsergebnisse zum Forschungsfeld "Alternative Wohn- und Versorgungsformen für ältere Menschen". Die Veranstaltung wurde von Bettina Fabich, Projektmanagerin bei Denise, organisiert. 

    Weitere Informationen unter

     

  • Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS) veranstaltete eine Tagung zum Thema  

    "Betriebliche Suchtprävention und Suchthilfe – Neue Trends und Entwicklungen"

    in Hannover.

    Neben Plenumsvorträgen gab es eine Reihe von Workshops. Prof. Dr. Knut Tielking setzte sich mit den TeilnehmerInnen zum Thema

    "Kosten und Nutzen der betrieblichen Suchtprävention – Wie Kennzahlen zu guten Argumenten werden"

    auseinander. Dabei zeigte sich, dass ökonomische Nutzenüberlegungen durchaus hilfreich für fachliche Entwicklungen sein können.

    Weitere Informationen unter

    http://nls-online.de/home16/index.php/114-tagung-henze

Zitat des Tages

Mir scheint, dass wir in Zukunft unser Leben und unsere Erziehung auf die Annahme gründen müssen, dass es ebenso viele Wirklichkeiten wie Menschen gibt, und dass wir dies zuallererst akzeptieren müssen, bevor wir weitergehen.

Carl R. Rogers
(1902-1987)

German English French Italian Spanish

Neuerscheinung

Buch "Altern, Gesundheit, Partizipation"

Social Network

Twitter-Vogel

Online lesen

Das neue eBook zum Lesen.

Zum Lesen

"Gesundheitsförderung durch gesunde Ernährung:
Vegan Essen"

"Prävention in der Kommune:
Hier ein good-practice-Beispiel"


Selbsthilfe- und Patientenakademie

"Gesundheitsbildung für alle!"